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Album der Woche: Roosevelt – Roosevelt

Mit dem gleichnamigen Album legt der deutsche Musikproduzent Roosevelt sein Debüt vor. Dahinter steckt der erst 25 Jahre alte Marius Lauber aus dem nordrhein-westfälischen Viersen, der mittlerweile in Berlin lebt und arbeitet.

Mit dem gleichnamigen Album legt der deutsche Musikproduzent Roosevelt sein Debüt vor. Dahinter steckt der erst 25 Jahre alte Marius Lauber aus dem nordrhein-westfälischen Viersen, der mittlerweile in Berlin lebt und arbeitet.

Seine musikalische Karriere begann er als Praktikant beim einflussreichen Kölner Elektronik-Plattenlabel Kompakt und als DJ der Kölner Techno-Partyreihe „Total Confusion“.

 

Die ersten eigenen Tracks des Musikers waren vom Clubsound beeinflusste, aber im Kern immer hoch melodische Popsongs, die zu enormen Zugriffszahlen bei Spotify und Soundcloud führten. Das Debütalbum hat Lauber allein aufgenommen und produziert. Lediglich die Abmischung übernahm der amerikanische Produzent Chris Coady, der auch schon für Beach House und TV On The Radio gearbeitet hat. Live tritt Lauber mit Schlagzeuger und Bassist auf, das Trio spielte im Sommer schon einige erfolgreiche Festivalshows, unter anderem auch beim Watt En Schlick Fest in Dangast.


Roosevelt sind schon mit der ersten Platte ein internationales Pop-Phänomen geworden, das auch von britischen und amerikanischen Musikkritikern umjubelt wird. Disco, Pop, Techno vermischt Marius Lauber gekonnt mit Elementen aus Elektronik-Psychedelia und 70er-Jahre-Westcoastrock. Damit schafft er eines der ganz großen Indiepop-Alben dieses Jahres.


Das erste Roosevelt-Album erscheint am Freitag (19.08.) auf dem Berliner Label City-Slang.

 

Homepage: Roosevelt

 

Das Album der Woche gibt es täglich um 10:40h und 15:40h im Radioprogramm von Oldenburg Eins. Jeden Tag der Woche spielen wir ein neues Lied der Platte.