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Hier finden Sie die Echos von G-L

G


Daniela Geipel • Kinesiologin
»Also, ich höre und sehe das Programm des offenen kanals eigentlich nicht regelmäßig, sondern suche mir ganz bewußt spezielle Sachen aus; z.B. die Übertragung des Kosovo-Konzertes aus der Kulturetage oder die "Pik 7 Show". Nur eine Sendung hat einen festen Platz bei mir, das Stadtmagazin "Schulze". Das ist einfach sehr abwechslungsreich und interessant gemacht. Insgesamt gefallen mir Sport- oder Kultursendungen sehr gut und Beiträge, die stadtteilbezogen sind. Was mir vielleicht fehlt, sind mehr Theateraufführungen und Kabarettveranstaltungen. Besonders politisches Kabarett würde mich interessieren. Insgesamt finde ich die Einrichtung offener kanal ganz toll, besonders weil sie kostenlos ist und dadurch nicht nur einer bestimmten Schicht mit finanziellen Mitteln zur Verfügung steht. Außerdem muss man kein technisches Genie sein, sondern man bekommt eine tolle technische Unterstützung im ok



Matthias Grön • OUT - Oldenburger Universitäts Theater
»Seit nunmehr zwei Jahren bietet der offene kanal ideale Rahmenbedingungen zur Nutzung der Medien Radio und Fernsehen für die verschiedensten gesellschaftlichen Gruppen und Einzelpersonen. Damit ist er nicht nur ein wichtiges Kommunikationsorgan für die Region, sondern bietet dem Nachwuchs im Medienbereich ein hervorragendes Versuchsfeld. Natürlich profitieren davon in hohem Maße auch die Studierenden der Uni und der FH. Und selbstverständlich hat auch das OUT es nicht versäumt, eigene Beiträge – bis hin zur Ausstrahlung einer Theateraufführung – über den Äther zu schicken. Auch wenn die Produktionen nicht immer den höchsten professionellen Ansprüchen genügen (dies ist durchaus selbstkritisch gemeint), so sind sie zumindest geeignet, unsere eingefahrenen Wahrnehmungsmuster aufzumischen. Ein nicht zu unterschätzender Effekt!«



Sigrid Grube • Amnestie International
»Ich finde den ok ol gut, weil dadurch die Stadt Oldenburg in den Medien stattfindet. Allerdings ist es schade, dass nicht alle den ok empfangen können. Ich interessiere mich besonders für Magazinsendungen im Radio und Fernsehen mit Informationen aus der Region.«



Christian Gude • Leiter des Radioprojekts "Zeitzeugen - Oldenburgs"
»oeins ist für mich: ein Team von netten Leuten, auf die man sich verlassen kann, technisch eine super Ausstattung und damit ein Meer von Möglichkeiten, wenn man selbst produzieren will. Klasse! Bei manch' einer Radiosendung würde ich mir manchmal mehr Berichte und Reportagen und weniger "hier meine Lieblings-CDs mit Geplauder" wünschen.«



Monika Gunst • Messe-Organisatorin
»Ich finde es gut, dass es den Regionalsender oeins gibt, der sich zum Beispiel dafür einsetzt, dass über die kulturellen Highlights aus Oldenburg berichtet wird. Ich selbst sehe das Lokalfenster und fühle mich anschließend gut über das Geschehen in und um Oldenburg informiert.«



Gisela Günther • 2. Vorsitzende des Oldenburger Schwimm-Vereins
»Ich sehe das oeins Programm regelmäßig und sehr gerne, weil ich hier Vieles aus Oldenburg und umzu erfahre. Die Berichterstattung finde ich sehr gut. Besonders gerne sehe ich auch "sport lokal" mit Monika Reckemeyer, wo ich umfassend über den Lokalsport informiert werde.«


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Stefan Harbers • Lehrbeauftragter der Uni Oldenburg im Fach "Kunst und Medien"
»Als besonders positiv werte ich, dass beim offenen kanal jungen Leuten das Medium Fernsehen nähergebracht wird. Das Fernsehen verliert beim offenen kanal den Nimbus des Unerreichbaren und Unbeherrschbaren. Hier können Kinder und Jugendliche sich vor oder hinter der Kamera ausprobieren und die Scheu vor dem Medium überwinden. Viele können hier ihre ersten Medienerfahrungen machen und vielleicht Lust entwickeln, sich später einmal beruflich in die Richtung zubewegen. Darüberhinaus finde ich wichtig, dass offene Kanäle nicht nur für Vereine, sondern für alle möglichen losen Gruppen und Einzelpersonen offen stehen.«



Tobias Hardt • Juniorchef Knappert & Hardt
»Man sieht, dass sich die Qualität des Senders in den vergangenen Jahren klar verbessert hat. Vor allem die Berichterstattung auf oeins ist sehr professionell geworden. Daher schaue ich auch viel öfter als früher in das Programm des Lokalsenders.«




Maribel Hart • Studentin
»Ich mache grad' 6 Wochen Praktikum bei oeins. Mir gefällt es sehr gut. Der Sender ist klein und man kann selbst sehr viel ausprobieren. Da ich noch nicht genau weiß, in welchem Bereich ich beruflich arbeiten möchte, ist das Praktikum für eine Orientierung genau das Richtige.«




Uwe Hauerken • Molkereimeister
»Ich schaue gerne oeins, weil ich hier etwas über die Region erfahre, über Land und Leute oder über das kulturelle Angebot. Ich bleibe oft beim Durchzappen hängen, wenn ich auf oeins Berichte aus der Region sehe. Auch wenn Theaterstücke, etwa von der Niederdeutschen Bühne zu sehen sind, schaue ich zu.«



Arnd & Karina Hebbelmann • Software-Entwickler / Krankenschwester
»Wir schalten regelmäßig zum ok. Und bleiben auch oft dort hängen. Es ist interessant zu sehen, wie sich einzelne Gruppen und Vereine in unkonventioneller Weise darstellen. Man lernt mehr über die Leute kennen, mit denen man in einer Stadt wohnt. Wir haben in unserem Freundeskreis mehrere Leute, die dieses Medium nutzen und auf Anregungen und Kritik angewiesen sind. Wir versuchen regelmäßig das Kulturmagazin "Schulze" zu sehen. Die Veranstaltungstips liefern gute Hintergrundinformationen zu den Ereignissen. Übrigens, das ok-Radio ist eine erfrischende Alternative zum ewig gleichen Gedudel privater Radiosender.«



Andreas Heisig • Kellner/Gastronom
»Als Gastronom habe ich wenig Zeit für Fernsehen, aber was ich bislang vom ok gesehen habe gefällt mir recht gut. Das ist ein junges innovatives und sehr vielseitiges Programm mit Themen, die vor allem für OldenburgerInnen interessant sind. Ich finde es vor allem toll, dass die Leute viel Freizeit investieren, um ein tolles Programm zu gestalten.«




Jörg Hemmen • Fotograf
»Ich schaue kaum Fernsehen, höre lieber Radio. Radio ist für mich eher ein Information-, als ein Unterhaltungsmedium, daher begrüsse ich die verstärkte Lokalberichterstattung in oeins, schon alleine weil es in der Stadt im Medienbereich sonst keine Alternative zur NWZ gibt.«




Jörg-Michael Henneberg • Oldenburgische Landschaft
»Die Oldenburgische Landschaft hat sehr gute Erfahrungen mit oeins gemacht und mit den dortigen Redakteuren sehr gut zusammengearbeitet. Mir gefällt der oeins, weil hier in professioneller Art und Weise über regionale Themen berichtet wird und ich denke, dass diese Arbeit für die Region sehr wichtig ist.«



Jürgen Hennings • Spiekerbaas
»Wir vom "Spieker" (Heimatbund für niederdeutsche Kultur e.V.) haben den ok kennengelernt, weil unser Jubiläum im Fernsehen übertragen wurde. So ist ein guter Kontakt entstanden. Es ist sehr gut, daß es den ok gibt, da die regionalen Belange aufgegriffen werden, die in anderen Medien, z.B. bei Radio Bremen oder dem NDR vernachlässigt werden. Da stößt der offene kanal in die vorhandene Lücke. Der ok geht auf die Vereine zu und bietet diesen die Möglichkeit ihre Arbeit vorzustellen. Gerade das Fernsehen wird sehr stark wahrgenommen, und das gibt den Vereinen die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen. Ich hoffe, daß der ok seine gute Arbeit so fortsetzen kann.«



Henrik Hille • Lokalfenster TV, Freiwilliges Soziales Jahr Kultur
»oeins ist für mich: ein bunter Haufen engagierter Radio- und TV-Macher. Während meines knappen Jahres im Sender konnte ich eine Menge über das Medium TV lernen und dem Zuschauer den einen oder anderen Beitrag ins Wohnzimmer zaubern.
oeins ist ideal für junge Medienmacher um sich auszutoben und Erfahrungen zu sammeln!«




Detlef Hillen • Künstler
»Es ist gut, dass es den offenen kanal in Oldenburg gibt, weil sich hier Gruppen- und NachwuchskünstlerInnen präsentieren und ihr eigenes Programm gestalten können. Auch für SchülerInnen ist das Angebot interressant, weil sie den Medienbereich kennenlernen oder an den Fortbildungen, die im ok angeboten werden, teilnehmen können.«
»Ich selbst sehe nicht so viel fern. Wenn ich das ok-Fernsehprogramm anschaue, dann gerne wenn Konzertmitschnitte aus dem Alluvium, dem Cadillac oder der Kulturetage gezeigt werden. Ich finde es gut, dass junge Bands im offenen kanal ein Forum bekommen. Ich denke, der ok sollte noch viel mehr gefördert werden, sowohl ideell als auch finanziell.«
»Der ok muss allerdings auch noch viel mehr Werbung in eigener Sache machen und gezielter auf das Programm und auf die Institution als solche aufmerksam machen. Vielleicht könnte der ok öfter einmal in der Fußgängerzone präsent sein und Handzettel oder ähnliches verteilen.«



Susanne Hillesheim • Existenzgründerin
»Ich finde, der ok bietet vielen Menschen optimale Chancen, ihre Fähigkeiten und Talente kreativ einzusetzen und sie einer breiteren Öffentlichkeit zu päsentieren.«




Detlef Hornstein • Tasty Entertainment
»Seit der ok auf Sendung ist hat sich die Medienlandschaft ein Stück weiter zum positiven verändert, gerade durch die Vielfalt der verschiedenen Sendungen.«
»Mir persönlich gefällt im Radioprogramm des ok die "Rotation-Steinzeit" sehr gut, auch "Next" und der "Rockzirkus". Im Fernsehen sehe ich gerne das Stadtmagazin "Schulze".«
»Wir von Tasty werden unser Engagement in Bezug auf den ok noch verstärken und wünschen dem ok-Oldenburg alles Gute für die Zukunft!«




Kerstin Hunfeld • Übersetzerin / Journalistin
»Ich habe einen Bericht über den offenen kanal für die TAZ geschrieben. Vorher hatte ich beim ok-Programm nur mit halben Ohr und sehr sporadisch zugehört. Durch die journalistische Beschäftigung mit dem ok, bin ich nun auch privat neugierig geworden. Ich war überrascht, wie professionell manche Sendungen gemacht werden, z.B. das Magazin "Ja und Amen". Bei einigen Musiksendungen gefällt mir auch, dass so viele Hintergrundinfos mitgeliefert werden. Ich schalte den ok mittlerweile oft ganz bewußt an. Das Programm ist nicht langweilig und oft hört man ungewöhnliche Sachen. Von Vielen wird der ok ja belächelt, aber ich finde es gut, dass Zugangsoffenheit herrscht und jeder und jede hier produzieren kann. Vielleicht habe ich auch Lust, selbst mal etwas im ok zu machen.«


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Inka Ibendahl • Stellv. Vorsitzende der Oldenburger Tafel
»Ich war zu Gast bei der Talkrunde "Sonntagsgäste" und mir hat die Sendung sehr gut gefallen. Die bunte Themenmischung und die Zusammenführung von Oldenburger Kultur und Politik war sehr gelungen. Ebenso die einfühlsame Gesprächsführung.«
»Generell finde ich die lokale Komponente beim ok sehr gut und es ist schön, dass die Menschen hier die Möglichkeit haben, sich aktiv und kreativ an lokaler Berichterstattung zu beteiligen.«



Udo Ickert • IDEE-Druck
»Wenn ich in meiner Druckerei das Radioprogramm auf oeins geschaltet habe, geht die Arbeit an den Druckwalzen gleich viel besser von der Hand. Bei oeins höre ich jedenfalls nicht das übliche Formatradio, sondern kreative und interessante Sendungen mit individueller Musik und mit Infos aus der Region.«


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Ralf Janotta • Grafiker
»Ich höre immer oeins, weil ich bei mir keinen anderen Sender reinkriege. Dann schießen mir die Ideen nur so aus meinem Kopf in den Rechner. Muss wohl am Sender liegen.«





Christoph Janssen • Student
»Eins ist klar: Der ok ist auf keinen Fall vergleichbar mit anderen Sendern. Aber trotzdem – oder gerade deshalb?! – kann sich das, was im ok–Fernsehen über den Bildschirm geht, sehen lassen. Im Radio fänd' ich teilweise einen festen Rahmen und eine einheitlichere Verpackung sinnvoll, damit das Programm einen höheren Wiedererkennungswert gewinnt!«





Heiko Janßen • Musiker
»Ich höre eigentlich nicht sehr viel Radio, aber das Programm vom offenen kanal schalte ich doch häufiger ein. Zum Beispiel dann, wenn die Sendung "Right Traks" läuft. Da gefällt mir die Musikauswahl mit viel Jazz, Soul und Funk sehr gut. In das Fernsehprogramm des ok schalte ich mich auch öfter ein. Ich finde, daß die Qualität in letzter Zeit sehr viel besser geworden ist. In den Anfangstagen des ok waren viele Sendungen doch recht diletantisch. Ich selbst habe leider keine Zeit, mich im offenen kanal zu engagieren.«



Ute Jeß-Desaever • Personaltrainerin und Kabarettistin
»Lokalsender wie oeins haben die große Chance, ein Programm jenseits des Mainstreams senden zu können. Auch unsere Kabarettgruppe SPUNK will ihrer Leidenschaft neues Futter geben und eine regelmäßige Sendung auf die Beine stellen, in der u.a. die norddeutsche Kabarettszene beleuchtet wird.«



Annett Jochens • Angestellte
»Den Lokalsender oeins finde ich gut, weil er aus der Region berichtet und ich somit erfahre, was hier vor Ort passiert, denn die anderen Sender berichten ja kaum aus Oldenburg.«


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Uwe Kellner • Musiker der Oldenburger Band »BOCK«
»Ich finde es gut, dass lokale Bands wie wir bei oeins die Möglichkeit bekommen, sich einem breiteren Publikum vorzustellen und dass sich viele Menschen ehrenamtlich dafür engagieren, ein vielseitiges und attraktives Radio- und TV-Progamm auf die Beine zu stellen. Gerade das Radio hebt sich dadurch positiv vom üblichen Dudelfunk ab.«



Antje Kestner • Restaurantfachfrau
»Ich gucke und höre regelmäßig "I am what I am". Das ist zwar eine schwule Sendung, aber ich finde mit den interessanten Themen und der Musik – zum Beispiel DJ Bobo – spricht die Sendung eigentlich alle an. Generell finde ich den offenen kanal klasse, weil er vom Kinderprogramm bis zu Heavy Metal alles zu bieten hat. Da wird eigentlich jede Zielgruppe angesprochen. Leider kennen noch immer viele Leute den ok nicht. Da müßte vielleicht noch mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. Ich fand zum Beispiel den Tag der offenen Tür toll, soetwas könnte ruhig öfter stattfinden.«



Elfi Kiwel • Arzthelferin
»Ich komme zwar nicht aus Oldenburg, aber wenn ich hier zu Besuch bin, freue ich mich auf das Programm vom Lokalsender oeins, weil ich hier mal Musik höre, die andere Sender nicht spielen und viele unterschiedliche ModeratorInnen zu hören sind, die ihre Musik interessant präsentieren.«



Gisbert Kleinhalz • Fotograf
»Ich sehe oeins aus Zeitgründen nicht so häufig, aber ich war bei der Jubiläumsshow Pik 7, die mir sehr gut gefallen hat. Ich würde mir vor allem noch mehr tagespolitische Themen und Informationssendungen wünschen. Die VHS informiert z.B. sehr gut. Schön wäre eine Art Kulturführer-Magazin.«



Thomas Kleinspehn • Vorsitzender Verein Lokalsender Oldenburg e.V.
»Im Lokalfernsehen von oeins schaue ich häufig Dokumentationen und Beiträge aus der Region. Nur hier bekomme ich wirklich Hintergrund und Informationen darüber, was Menschen denken, erfahre etwas über Biographien, Alltagsgeschichte und Alltagskultur. Auf anderen Sendern kommt das selten oder gar nicht vor.«



Horst Klemmer • Künstler-Manager
»Ich bin erstaunt, wie gut sich oeins von der Qualität der Beiträge und auch von der optischen Umsetzung in den vergangenen Jahren verbessert hat!«




Andreas Klint • Polizist
»Ich habe bislang erst vier oder fünf Mal den "Rockzirkus" gehört, andere Sendungen im offenen kanal leider noch nicht. Die Musik, die in der Sendung gespielt wird, entspricht weitgehend meinem Geschmack.«
»Mich nerven aber die Moderatoren, die für meine Begriffe ziemlich unqualifiziert sind und wenig Kenntnis der Materie besitzen. Oft wird von geplanten oder schon gesendeten Interviews mit irgendwelchen Bands geredet, aber gehört habe ich selbst noch nie eines. Insgesamt finde ich, daß eine Stunde Sendezeit für den "Rockzirkus" etwas zu knapp bemessen ist.«




Manfred Klöpper • DGB-Vorsitzender OL / WHV
»Nachrichten, die ansonsten verschwiegen werden oder nur kleinen Kreisen zugänglich sind, kann man über oeins verbreiten bzw. erhalten. Der Lokalsender kann schnell und unmittelbar über das Tagesgeschehen informieren und ist nicht auf die kurze und verkürzte Information fast aller anderen Medien reduziert, was ihn für alle lokalen Akteure sehr interessant macht.«



Ulli Koch • Miteigentümer "Marvins"
»Ich finde, der ok ist eine absolut positive Einrichtung und ich bin überrascht wie sich das Programm entwickelt hat. Anfangs habe ich geglaubt, dass Oldenburg für einen ok zu klein ist. Im TV ist "SCHULZE" für mich die beste Sendung. Leider muss ich oft arbeiten, wenn die Sendung läuft. Und ich sehe mir gerne Live-Sendungen an. Auch oder gerade, weil die Live-Sachen manchmal einen unfreiwilligen Satirecharakter besitzen. Generell ist jeder Bericht für sich genommen positiv, weil von den MacherInnen viel ehrenamtliche Arbeit investiert wird, auch wenn manche Filme technisch und inhaltlich nicht so toll sind. Da gab es mal so' ne Art Reisemagazin, was ich nicht so gut fand. Da gab es zu schlechte Bilder und das Ganze war viel zu langatmig. Aber die Kritiker sollten es halt selbst erst einmal besser machen. Generell ist der ok für Oldenburg ein absoluter Gewinn.«



Walther Koch • Regisseur/Atelier Blauschimmel
»Ich finde den ok notwendig, weil sich hier Menschen äußern können, die sonst wenig zu Wort kommen. Ich würde mir aber noch mehr kontroverse Diskussionssendungen wünschen, wo sich BürgerInnen einmischen können. Und es wäre toll, wenn es Ausbildungsmöglichkeiten oder eine Anbindung an ein Studium gäbe.«



Christian Koehler • Bankangestellter
»Ich finde oeins gut, weil ich über den Sender die EWE-Baskets kennen gelernt habe. Die Live-Übertragungen waren einfach klasse. Schon toll, was mit den vorhandenen Möglichkeiten erreicht wird. Toller Sender.«




Franziska Köhler • HNO-ärztin, Evangelisches Krankenhaus
»Ich schaue gerne ins TV-Programm von oeins, um mich über das Geschehen in Oldenburg und Umgebung zu informieren. Besonders das LokalFenster gefällt mir dabei sehr gut. Auch das Radioprogramm höre ich regelmäßig, weil es abwechslungsreicher ist, als die üblichen Formatradios.«




Gerd Koop • Leiter der Justizvollzugsanstalt Oldenburg
»Ich habe als JVA-Leiter sehr positive Erfahrungen mit dem ok gemacht. Die JVA hat mit dem ok ja schon sehr gut zusammengearbeitet. So ist mithilfe von ok-Unterstützung und Equipment eine sehr schöne 45minütige Dokumentation über den JVA-Alltag entstanden.«




Alexandra Korzepski & Nadine Böhner • Schülerinnen
»Wir bleiben beim durchzappen manchmal beim Fernsehprogramm vom offenen kanal hängen. Eigentlich gefällt uns das Programm dann ganz gut, aber es könnten etwas mehr Sendungen für Jugendliche laufen. Zum Beispiel würden uns Filme über die Diskotheken im Umland interessieren. Informationen darüber, wann die offen sind und welche Aktionen da laufen. Das interessiert sicher viele Jugendliche. Vielleicht könnten auch Schulprojekte vorgestellt werden. Toll fanden wir auch die Berichte zum Landesturnfest. Besonders die Interviews mit den Jugendlichen haben uns gefallen. Selbst beim offenen kanal vor der Kamera zu stehen, wäre uns allerdings zu peinlich.«




Isabella Korzepski • Schülerin, 14 Jahre
»Ich gucke ab und zu ins Programm vom offenen kanal. Besonders "Fun Factory" finde ich gut. Es könnte ruhig noch ein bisschen mehr über Diskotheken berichtet werden, zum Beispiel über das "Werk 2" oder das "Empire". Ich hab auch einige Übertragungen vom Landesturnfest gesehen. Das hat mir ziemlich gut gefallen, besonders die Interviews mit den Kindern. Im Fernsehen könnte noch mehr für Jugendliche gesendet werden, zum Beispiel Musiksendungen. Ich selbst könnte mir nicht vorstellen, etwas beim offenen kanal zu machen, das wäre mir einfach zu peinlich.«



Dörthe Kramer • Pfarrvikarin
»Ich schaue gerne ins Programm vom Lokalsender, etwa die Übertragung der Stadtratssitzungen. Ich sehe auch gerne Interviewsendungen, besonders wenn Laien die Fragen stellen, da sie oftmals einen anderen Blickwinkel haben. Meine Mutter ist selbst auch bei einer Radiosendung dabei und ich finde es toll, dass es so viele engagierte Frauen im Radio gibt.«



Swen Kranich • Architekt
»Ich selbst kann das Fernsehprogramm vom ok leider nicht empfangen, aber ich höre ab und zu Radio, auch wenn einige Musiksendungen sehr anstrengend sind. Generell finde ich es fantastisch, dass sich Laien an der Medienarbeit beteiligen und der ok die Möglichkeit bietet, dass BürgerInnen sich in öffentliche Diskussionen einbringen können.«



Michael "Busch-Man" Kruse • Landschaftsgärtner
»Ich finde es gut, daß Jeder und Jede eine Chance hat, im offenen kanal zu senden. Der ok ist so etwas wie der Sender für die "kleinen Leute", wo sich jeder auf seine Art verwirklichen kann. Dabei ist es natürlich nicht sinnvoll, den 3. Geburtstag der Enkelkinder zu präsentieren. In Amerika ist es ja viel extremer, da gibt es unzählige Regional- und Lokalsender, wo auch viel Gewalt und Rassismus präsentiert wird, das gibt es hier Gott sei Dank nicht. Es gibt hier viele interessante Sendungen. Ich als Country-Fan gucke mir natürlich regelmäßig "Keep it Country" an. Die Sendung gefällt mir ganz gut, allerdings muß ich sie mir immer aufzeichnen lassen, da ich den ok selbst gar nicht empfange. Der Empfang hört drei Kilometer vor dem Ortsschild auf. Es wäre schön, wenn der Sendebereich etwas größer wäre und es sollte einen stärkeren Austausch mit anderen OK's geben.«



Günter Kühn • Leiter des Schrieverkring
»Ich sehe zeitbedingt natürlich nicht alle Sendungen, aber ich schaue öfter ins ok-Programm. Einige Sendungen gefallen mir dabei außerordentlich gut. Zum Beispiel gab es einmal ein Interview mit Hein Bredendiek, welches ich ganz hervorragend fand. Die Persönlichkeit dieses Menschen ist gut 'rübergebracht. Schön, dass das Medium Fernsehen soetwas schafft. Auch die Sendungen vom ASCO sind hervorragend. Die Filme aus "der alten Zeit" werden toll präsentiert. Es ist sehr zu begrüßen, dass der ok nach Oldenburg gekommen ist. Vereine und Organisationen wie zum Beispiel der "Schrieverkring" sind ja auf Öffentlichkeit angewiesen. Und der ok bietet den Organisationen die Möglichkeit, über die Medien Radio und Fernsehen eine breite Öffentlichkeit zu erreichen und auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen.«


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Friedrich Lameyer • Apotheker
»Ich schalte regelmäßig das Programm des offenen kanals ein und bin sehr angetan von der zunehmenden Profesionalität. Begeistert bin ich z.B. vom Stadtmagazin "Schulze" oder von den Liveübertragungen der "Pik 7-Show". Mich ärgert allerdings bei einigen ok-Sendungen auch die schlechte Qualität. Da werden oftmals die einfachsten filmischen Grundregeln verletzt, wenn etwa minutenlang die gleiche Kameraeinstellung gewählt wird und dann kommt plötzlich ein hektischer Schwenk. Bei solchen Beiträgen, die häufig aus dem Umland kommen, macht das Zuschauen keinen Spaß und ist bloß anstrengend. Das Kameraauge funktioniert halt anders als das menschliche Auge. Auch der Ton vieler Sendungen läßt zu wünschen übrig. Generell sollte man den ok aber unbedingt unterstützen, das gilt auch und besonders für die hiesige Presse. Mich als Abonennt der NWZ, ärgert z.B. maßlos, daß das Programm des ok nicht abgedruckt wird.«



Bernd Lampe • Frührentner
»Ich schalte fast täglich den offenen kanal ein. Ich klappere viele Kanäle ab und lande dann doch wieder beim ok. Mir gefallen besonders die Lokalnachrichten, die eine willkommene Alternative zur NWZ darstellen. Insgesamt finde ich das Programm sehr interessant und vielseitig. Meine Musik wird allerdings kaum gespielt, da läuft dann doch eher etwas für jüngere Leute. Ärgerlich finde ich es, dass es in der örtlichen Presse fast keine Informationen zum Radio und Fernsehprogramm des offenen kanals gibt.«
»Generell finde ich den offenen kanal klasse, weil er vom Kinderprogramm bis zu Heavy Metal alles zu bieten hat. Da wird eigentlich jede Zielgruppe angesprochen. Leider kennen noch immer viele Leute den ok nicht. Da müßte vielleicht noch mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. Ich fand zum Beispiel den Tag der offenen Tür toll, soetwas könnte ruhig öfter stattfinden.«



Dieter Lehners • Rentner
»Ich finde es gut, dass es in Oldenburg einen lokalen Sender wie oeins gibt und ich hoffe, dass er noch populärer wird. Besonders positiv finde ich die Tatsache, dass es bei oeins keine Werbung gibt.«




Bettina Lohenkamp • Kinderkrankenschwester
»Ich finde es wichtig, sich über das lokale und regionale Geschehen zu informieren. Und da ist neben der Tagespresse, gerade der Lokalsender oldenburg eins die beste Informationsquelle. Besonders das Lokalfenster schaue ich gerne und regelmäßig.«





Elisabeth Lücken • Lehrerin
»Ich schaue zwar wenig Fernsehen, aber ich finde den offenen kanal trotzdem gut, weil er den BürgerInnen ein tolles Forum zum Experimentieren bietet. Sie können sich mit Hilfe des Mediums darstellen und über sich erzählen. Die Spielshow Pik 7 finde ich toll. Die Sendung ist mindestens so unterhaltsam wie "Wetten dass" und wenn tatsächlich mal Pannen passieren, macht es das Ganze fast noch sympathischer. Ich finde es bemerkenswert, was Laien bei Pik 7 auf die Beine stellen. Das Radioprogramm im ok höre ich öfter, auch wenn es noch nicht so ganz mein Ohr gefunden hat. Wenn ich mittags Radio höre, läuft häufig sehr abgefahrene Musik. Klasse finde ich, wenn SchülerInnen den Mut besitzen, Sendungen zu gestalten, in denen nicht nur Musik abgespielt wird. Ich hoffe, dass die Stadt dem ok Geld zur Verfügung stellt und der ok der Stadt möglichst lange erhalten bleibt.«

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