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Hier finden Sie die Echos von M-R

M


Gisela Maier • Psychologin
»Ich höre oeins leider nicht so oft, aber wenn ich den Sender einschalte, bin ich immer wieder positiv überrascht! Gerade der Sonntagmorgen im Radio gefällt mir ausgesprochen gut.«




Tammo Mehrens • Zimmermann
»Es ist eine schöne Sache, dass wir in Oldenburg einen Lokalsender haben, auch wenn er nicht ganz an einen "Hauptsender" herankommt. Ich sehe regelmäßig die Sendung "Kick off", weil ich selbst Fußball spiele, FC Medya. Bei "Kick off" werden Turniere, Punktspiele und Interviews mit Oldenburger Fußballern gezeigt, was mir gut gefällt.«




Thilo Meier • Lyrischer Bariton
»Generell finde ich den ok als Institution gut. Er bietet medieninteressierten BürgerInnen ein gutes Experimentierfeld. Aber trotz der Möglichkeiten gibt es leider zu wenig wirklich Experimentelles oder Avantgardistisches. Ich finde da z.B. "Das Gesicht" sehr gut. Aber viele haben nicht den Mut Experimente einzugehen und präsentieren Altbewährtes. Oft lässt auch die Qualität der Sendungen zu wünschen übrig. Bei Sendungen wie Pik 7 merkt man, dass sich Leute an der Produktion beteiligen, die mit dem ok zu tun haben, da ist die Organisation und die Qualität der Sendung sehr gut. Das Konzept ist zwar auch altbacken, aber witzig und unterhaltsam. Ich selbst würde vielleicht gerne ein Magazin für Sexualaufklärung machen, schrecke aber ein wenig vor der vielen Arbeit zurück. Insgesamt finde ich es toll, wenn Radio und Fernsehen von BürgerInnen für BürgerInnen gemacht wird, auch wenn mir in Oldenburg ein wenig der Glamour fehlt.«



Nils Meiser • Student
»Ich denke, dass der ok deshalb reizvoll ist, weil hier keine professionellen Redakteure das Programm machen, sondern Amateure mit relativ wenig Mitteln die Sendungen gestalten. Im ok werden Themen aufgegriffen, die sonst im kommerziellen Fernsehen nicht präsent sind. Hier kommen auch Randgruppen zu Wort. Der ok liefert ein Programm, dass besonders die Leute anspricht, die mit dem kommerziellen Fernsehen nicht viel anfangen können. Gut ist, dass nicht nur die Sendungen produziert werden, die gute Quoten bringen, sondern jede Produktion eine Chance bekommt. Ich halte den ok für eine wichtige Einrichtung, allerdings könnte die Programmpräsentation im MoX noch verbessert werden und zwar die Übersicht, welche Sendung wann läuft. Wenn man mehr Informationen zum Programm hätte, würde man viele gute Sendungen nicht verpassen und könnte gezielter einschalten.«



Werner Messing • Fachlehrer für Fotographie/ Multimedia an der BBS 2
»Ich denke, die Qualität der Sendungen hat sich in den drei Jahren immer besser entwickelt. Es wird viel ernsthafter produziert. Mir gefallen besonders die vielen Live-Übertragungen, z.B. des Kramermarktumzuges oder der Pik 7-Show. Der "Sommernachtstraum" war auch klasse. Leider berichtet ja die örtliche Presse nicht von diesen Übertragungen, sonst würden sicherlich noch viel mehr ZuschauerInnen einschalten. Zumindest gibt es Videotext, da kann man sich informieren. Als Lehrer der Berufsbildenden Schulen 2 habe ich gute Erfahrungen mit dem ok gemacht. Ich habe mit SchülerInnen ein Videoprojekt gestartet, bei dem ich toll unterstützt wurde. Ich glaube, dass eine Zusammenarbeit zwischen Schulen und dem ok wichtig ist. Zukünftig möchte ich im ok-Fernsehen gerne neue Berufe und Berufsfelder vorstellen, die es gerade im Multimediabereich gibt.«



Alfred Meyer • Messe-Projektleiter
»Regionale Themen auf den Punkt gebracht, das bedeutet oeins für mich. Der Sender hätte mehr verdient, als nur als reiner "Zapp-Kanal" wahrgenommen zu werden. Ich denke zwar, man darf oeins nicht mit anderen Sendern vergleichen, aber letztlich zählen die Programm-Inhalte und die finde ich sehr gut!«



Hans-Jürgen Meyer • Einsatzleiter DRK-Apen
»Ich habe den ok eigentlich durch's zappen kennengelernt und bin dabei auf die Pik-7 Show gestoßen. Die fand ich ganz klasse und hab gedacht, das wäre doch toll, die Show mal nach Apen zu holen. Und das hat dann ja auch tatsächlich geklappt. Mittlerweile war ich hier in Oldenburg auch selbst schon Kandidat der Show. Das war ein tolles Erlebnis. Man bekommt die Stimmung in so einer Live-Situation ganz anders mit. Ich bewundere vor allem die Leute, die ehrenamtlich beim ok arbeiten. Vor allem die Spontaneität und die Lockerheit der Leute gefallen mir gut. Man merkt zwar manchmal, dass hier keine Profis am Werk sind, aber das macht überhaupt nichts. Es ist schon klasse, so eine ortsbezogene Show auf die Beine zu stellen. Ich finde, dass die Tageszeitung auf das Programm aufmerksam machen sollte.«



Pavel Möller-Lück • Theater Laboratorium
»Konformität und scheinbare Modernität der Sender von der Stange sind mir ein Greuel. Und Sender, die ihre Nachrichten mit Musik unterlegen, haben ein gespaltenes Verhältnis zum Wort und der damit verbundenen Nachricht und kommen selbstverständlich in die Hölle. Nicht so beim ok. Ich habe ein vertrautes Gefühl zu kleinen, noch wachsenden, auch unsicheren und lebendigen Strukturen. Aus den kleinen Momenten wächst das Große.«



Frank Mrozek • Pressereferent der Kulturetage
»Ich freue mich über die Gelegenheit, den oeins-MacherInnen zu danken für ihre Initiativen und Ideen, der Oldenburger Kultur Raum zu geben. Die Kulturetage bringt sich in der eigenen Sendung "kulturetage on air" ein und ist auch regelmäßig im Radio bei "Sowieso" vertreten. Wir spüren das Interesse, dem Publikum Aktuelles ansprechend zu vermitteln.«



Brigitte & Manfred Müller • alias Manfred von der Spree
»Der offene kanal ist für die Stadt Oldenburg eine grosse Chance und er sollte von viel mehr Institutionen gesponsert und unterstüzt werden.«
»Es gibt tolle Sendeideen, wie z.B. die Sonntagsgäste.«
»Gut wäre es, wenn es Ausbildungsmöglichkeiten im ok gäbe.«



Cornelia Müller • Lehrerin
»Mir gefällt der ok ol wirklich gut. Ich habe zum Beispiel die tolle Übertragung vom City-Lauf gesehen.«
»Auch "Sonntagsgäste" finde ich klasse. Tolles Konzept und gute Umsetzung. Ich war live bei der zweiten Ausgabe dabei und mir haben besonders die ModeratorInnen gefallen.«



Jens Müller-Siegl • Reisebär-Konzertagentur
»Der offene kanal ist zu einem wichtigen Medium geworden und kann mit immer professionelleren Sendungen aufwarten, egal ob Radiosendungen wie die Progressive Rock Hour oder Kult, dem Magazin der Kulturetage bzw. die gesamten Alternativerocksendungen.«
»Im TV-Bereich ist Schulze Pflichtprogramm sowie – leider noch zu wenige – Musiksendungen bzw. Live-Konzerte, die mich als Konzertveranstalter natürlich besonders interessieren. Im Sportbereich überzeugen mich u.a. die OTB-Basketball Übertragungen. Da ich den OTB nicht immer live in der Halle sehen kann, freue ich mich auf jede Übertragung, die ich mir meist als Aufzeichnung ansehe. So mancher Privatsender kann sich von diesem fachlichen und qualitativen Highlight eine Scheibe abschneiden.«



Kurt-Peter Müller • Sozialwissenschaftler / Tischler
»Ich höre den offenen kanal oft in meiner Werkstatt, da ich im ok Musik höre, die sonst bei keinem anderen Sender läuft. Aber das Programm ist natürlich von der Musikauswahl und Moderation sehr unterschiedlich. Im TV fand ich das Stadtmagazin "Schulze" sehr gut. Schön wäre es, wenn mehr politische Beiträge laufen würden.«



Monika Muß • Ehem. Inhaberin der Hallenbad-Sauna Berliner Platz
»Ich schalte häufig den offenen kanal ein, allerdings nicht gezielt, da ich das Programm nicht genau kenne. Nachmittags höre ich beispielsweise beim Putzen das Radioprogramm des ok. Ich finde das Programm sehr informativ und es gefällt mir, daß für Alt und Jung etwas dabei ist. Das einzige, was mich gelegentlich stört, ist die schlechte Tonqualität bei einigen Sendungen.«
»Im Fernsehen schaue ich mir gerne die Übertragungen der Pik 7-Show an. Da war sogar schon einmal einer meiner Saunagäste als Kandidat dabei.«
»Es wäre schön, wenn es regelmäßig einen Veranstaltungskalender für Oldenburg und Umgebung geben würde und über Beiträge zur Oldenburger Stadt-Geschichte würde ich mich auch freuen. Insgesamt glaube ich, daß der ok in der Bevölkerung sehr gut angenommen wird.«



Thomas Myslik • Medienkoordinator Umwelthaus OL e.V.
»oeins hat sich als das elektronische Medium im Oldenburger Land etablieren können. Die Bürgerinnen und Bürger haben hier ein vielfältiges und zunehmend qualitativ hochwertiges Programm, das ihnen die Region und das Geschehen in der Region näher bringt als bisher.«


N


Andreas Nannen • Polizist
»Ich kenne eher das Fernsehprogramm vom offenen kanal. Da zappe ich öfter einmal rein und bleibe hängen, wenn ich etwas Interessantes sehe. Man merkt zwar oft, dass die Aufnahmen von Amateuren gemacht sind, aber dadurch werden viele Beiträge auch lebendiger und natürlicher. Das Radioprogramm habe ich bislang nur mitbekommen, wenn die Sendungen im Fernsehen übertragen werden. Das ist ganz witzig zu sehen, wie die Leute im Studio sitzen und ihre Platten auflegen oder mit den HörerInnen telefonieren. Bei einigen nervt es aber auch, wenn sie zuviel Show bei ihrer Sendung machen. Künftig werde ich den ok im Autoradio programmieren und mich stärker über das laufende Programm informieren.«



Torsten Neumann • Int. Filmfest-Oldenburg
»Es ist großartig, dass wir hier mit dem Oldenburger Filmfest regelmäßig im Lokalsender oeins präsent sind. Allein die Filmtalks sind ja legendär. So eine wertvolle Unterstützung haben nur wenige Festivals, zumal die Radio- und Fernsehsendungen sehr professionell gestaltet sind und sowohl inhaltlich als auch gestalterisch hohen Ansprüchen genügen.«



Sibylle Niehaus • "Bille's Café"
»Also ich höre gerne die Sportsendungen im Radioprogramm des offenen kanals, weil ich mich sehr für den Regionalsport interessiere. Auch das Kulturetagenmagazin "Kult" finde ich sehr gut. Ich wollte bestimmte Sendungen auch schon im Café laufen lassen, aber leider ist der Empfang hier zu schlecht. Ich weiß auch häufig nicht, wann welche Sendungen laufen, weil es zu wenig Informationen über das Programm gibt. Und es laufen halt manchmal zu schräge Sendungen, um den ok ständig laufen zu lassen. Generell finde ich den Wiedererkennungswert beim ok-Programm klasse, wenn man zum Beispiel die Leute kennt oder erkennt über die berichtet wird. Und ich finde es toll, daß sich Newcomer ausprobieren und beim ok Erfahrungen sammeln können.«



Ralf Niemeyer • Wesma-Projektleiter
»Oldenburg eins ist auf jeden Fall gut für Oldenburg und die Region. Allerdings finde ich, dass etwas mehr Angebote für junge Leute im Programm sein sollten. Ich selbst bin ein Freund von "Kick off", was für meinen Geschmack noch regelmäßiger laufen könnte.«



Michael Nivelnkötter • Datenbank-Entwickler
»Ich habe ein Praktikum im ok gemacht, was mir sehr gut gefallen hat.«
»Man lernt Teamarbeit und auch selbstständiges Arbeiten kennen. Ich glaube, der ok kann gerade bei jungen Leuten, die Lust wecken, im Medienbereich zu arbeiten.«
»Und vielen kann die ok-Arbeit sicher auch als Sprungbrett dienen.«


O


Ute Oldewurtel • Reiseverkehrskauffrau
»Ich finde gut, dass bei oeins regionale Themen aufgegriffen werden. Mich interessieren z.B. Diskussionsrunden zum lokalen und regionalen Geschehen. Auch die Berichte über den Lokalsport finde ich wichtig. Da würde ich mich freuen, wenn auch die Randsportarten wie etwa "Nordic Walking" einmal berücksichtigt bzw. vorgestellt werden würden.«


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Nico Paech • Ehem. Aagenda 21 - Koordinator
»Massenmedien sind wie Märkte. Ohne Konkurrenz droht ihnen Verkrustung und Niveaulosigkeit und im Spätstadium treten Migräneanfälle auf. Aber halt! Dagegen gibt es ein rezeptfreies Mittel beim TV- und Radiosender ihres Vertrauens: offener kanal oldenburg.«
»Einzige Nebenwirkungen: Kritische und spannende Programmbeiträge von engagierten Mitbürgerinnen.«



Rolf Pannemann • Leiter des HIFO der Uni Oldenburg
»Ich finde die qualitative Entwicklung, die das Radio- und Fernsehprogramm vom offenen kanal Oldenburg in den vergangenen Jahren gemacht hat, ganz erstaunlich und bin davon überzeugt, dass der ok auch künftig genauso zu Oldenburg gehören wird wie Grünkohl und Pinkel.«



Klaus Pannenborg • Sozialpädagoge
»Ich finde es toll, daß der offene kanal auch für Kinder etwas zu bieten hat. Meine Tochter hat beispielsweise bei dem Projekt "Bärenstark" mitgemacht und es hat ihr viel Spaß gemacht.«
»Es ist klasse, daß es beim ok keine Zensur gibt und jeder und jede hier eine Plattform findet, egal ob es den ZuschauerInnen gefällt oder nicht.«
»Es ist anerkennenswert und toll, daß viele Leute so engagiert dabei sind und so für eine enorme Programmvielfalt sorgen.«



Gisela Pape • Verkäuferin
»Ich schalte jeden Tag kurz das Programm vom offenen kanal ein, um zu sehen ob irgendetwas Interessantes läuft. Manchmal stören mich die laienhaften Filme, bei denen nichts erklärt wird und ich nicht weiß, was das soll. Aber häufig laufen auch Sendungen, die ich mir gerne ansehe, wie zum Beispiel neulich die Übertragung vom Volleyballspiel. Das war richtig klasse. Gerne sehe ich auch Berichte und Reportagen aus Oldenburg und dem Umland, da könnte allerdings noch viel mehr gesendet werden. Ich könnte mir z.B. eine Fahrradtour durch das Oldenburger Land gut vorstellen, die mit der Kamera begleitet wird. Und ich vermisse Tierfilme im ok. Was mich ärgert, ist die Tatsache, daß die NWZ das Programm des ok nicht abdruckt.«



Karl-Heinz Peisker • Autor und Fotograf
»Weil ich bewusster Radiohörer bin, gehört der ok ol zum "Pflichtprogramm". Mich interessiert, wie es seinen MacherInnen gelingt die ursprüngliche Idee der Offenen Kanäle umzusetzen: nämlich Rundfunk als zweigleisiges Medium gesellschaftlichen Austauschs. In diesem Sinne könnte der ok gute Alternativen und Ergänzungen bieten zu den wenigen und zumeist schlechten Printmedien am Ort. Leider gibt es noch immer zu wenig Wortmagazin-MacherInnen. Das Gros der NutzerInnen bietet als PlattenauflegerInnen lediglich bloße Kopien der Mainstream-Radios. Natürlich höre ich am häufigsten meiner eigenen Beteiligung im ok zu: den Nachrichten-Magazinen und meinem musiksoziologischen Magazin für afrokaribische Klänge.«



Mark Pelka • WiWi-Student
»Ich halte den ok für eine sinnvolle Einrichtung. Es ist positiv, daß die OldenburgerInnen durch diese Ergänzung zu den traditionellen regionalen Medien motiviert werden, ihre Kreativität und Phantasie den MitbürgerInnen in Form von Rundfunk- und Fernsehbeiträgen zu präsentieren. Da treffen die skurilleren Schöpfungen vielleicht nicht immer den Geschmack, aber die Begeisterung und das Engagement ein vielseitiges Programm zu gestalten, ist eben ein prägnanter Touch des ok
»okbedeutet "offen" für alles Interessante und viel Entfaltungsspielraum für alle Mitwirkenden. Ich wünsche dem Team weiterhin viele originelle Ideen.«



Frank Pempe • Mitinhaber des "Marvins"
»Auch wenn ich selbst kein Radio oder Fernsehen besitze und nur bei Freunden den Sender mitbekomme, finde ich es Klasse, dass es in Oldenburg einen Lokalsender gibt, der über die Themen aus Stadt und Region berichtet.
Klasse fand ich auch, dass im "Marvins" schon mal für eine Lokalsendung die Moderation aufgezeichnet wurde.«



Anne Plenge • Verwaltung / Kulturetage
»Also, Pik 7 ist eine schreckliche Show. Ich finde diese 60er und 70er Jahre Shows einfach furchtbar, weil sie mich an meine Jugendzeit erinnern. Ich fand die Shows damals schon nicht gut, warum also sollte ich sie jetzt mögen? Paul Michaelsen macht zwar die Moderation ganz prima und auch die Jury ist ganz witzig, aber die Spiele sind total langweilig.«

»Allgemein finde ich die Einrichtung "offener kanal" aber klasse. Es ist toll, wie viele OldenburgerInnen dieses Medium aktiv nutzen und sich engagieren. Ich finde es gut, wenn über Oldenburg im Fernsehen berichtet wird und ich hoffe, daß der offene kanal der Stadt noch lange erhalten bleibt.«



Dr. Gerhard Pohlig • Gynäkologe
»Ich bin froh, dass ich in oeins ein komplexes Thema wie die Behandlung des unerfüllten Kinderwunsches sorgfältig und frei von Sensationsmeldungen behandeln kann. So ergibt sich im Rahmen der Sendereihe die Möglichkeit, darüber zu informieren, was der modernen Medizin möglich ist, um kinderlosen Paaren zu helfen.«



Manfred Protze • Bezirksredakteur dpa
»Der offene kanal ist ok. Das klingt auf den ersten Laut denkfaul oder anpasserisch. Es gibt knapp 100 Fernsehprogramme und eine noch größere Zahl von Radiosendern. Wer durchge"zappt" oder durchge"tuned" hat, weiß etwas über mainstream und marketing. Statt Unvergleichlichkeit und Vielfalt gibt es dramatisch unterschiedlich gewürzten Eintopf mit offenen und versteckten Konsumanreizen. Also wieso ist der zusätzliche ok ok? Mit öffentlicher Finanzierung ist der ok zwar nicht frei von finanziellen Grenzen, er hat aber die Chance frei von kommerziellen Rücksichten und Quotendruck gegen den mainstream zu schwimmen: formal, stilistisch und inhaltlich. Offen zu sein für die Bedürfnisse von SeherInnen und HörerInnen, die sich in den Quoten-Programmen nicht mehr finden. Offen zu sein für Experimente in der Vermittlung von Informationen und Unterhaltung. Auch mit dem Risiko des Scheiterns. Ohne Grenzen darf es aber auch für den ok nicht gehen. Ausländer-Klatscher und andere Terroristen sind keine gleichberechtigten Meinungsgegner.«



Freya Prüser • Spielführerin FS Wüsting-Altmoorhausen
»Ich finde es gut und wichtig, dass im Lokalsender oeins so intensiv über das sportliche Geschehen in Stadt und Region berichtet wird. Und als aktive Fußballerin freue ich mich, dass ein Fernsehteam von der Magazinsendung "VfB Life" bei unserem Frauenfußball-Turnier in Hude gefilmt hat.«



Sybille Przybylla • Restaurationshelferin
»Erst hab ich gedacht, daß die Leute vom ok eine Clique für sich sind. Ich dachte, daß sind Profis, die da das Radio machen. Da gab es für mich eine Hemmschwelle. Jetzt denke ich das allerdings nicht mehr, und könnte mir selbst vorstellen, Radio zu machen. Ich bin durch meinen Freund, der auch eine Sendung macht, dahinter gekommen, daß die Leute vom offenen kanal ein ganz freundliches Völkchen sind.«
»Ich finde das ok-Prinzip klasse, daß Leute, die künstlerisch etwas anzubieten haben, anders als bei den Profisendern, die Möglichkeit haben, sich kreativ auszutoben.«


Q


Dieter Qualmann • Leiter der Akademie der Ev.-Luth. Kirche in OL
»Die Ev. Akademie hat mit oeins eine Zusammenarbeit vereinbart. Bis zu 6mal im Jahr gibt es gemeinsame Sendungen, etwa über die Europäische Jugendakademie oder über den Besuch von Eugen Drewermann. Wir freuen uns, dass die Akademie im Rahmen der regionalen Berichterstattung vorgestellt wird und so ihre Arbeit in den Medien präsentieren kann.«


R


Monika Reckemeyer • Stadtsportbund
»Ich finde es toll, dass ich als Sportfunktionärin die Möglichkeit bekomme, den Vereinssport im Radio und Fernsehen darzustellen um dadurch den lokalen und regionalen SportlerInnen mehr Anerkennung zu verschaffen.«




Joachim Reiss • Ehem. Veranstaltungsleiter der Weser Ems Halle
»Ich finde den offenen kanal prima. Wir haben schon lange mit dem Gedanken gespielt, den ok in irgendeiner Form in die Weser Ems Halle hereinzuholen. Ich muß sagen, daß mich zuletzt zum Beispiel die "Balooning"-Folge und einige Sportsendungen sehr angesprochen haben und ich hoffe, daß wir die Veranstaltungen der Weser Ems Halle in ähnlicher Form auch mal im offenen kanal beobachten können.«




Heinz Rescheleit • Rentner
»Als wir einen Film im offenen kanal gezeigt haben, war ich doch sehr überrascht, wie viele Menschen mich daraufhin angesprochen haben. Das zeigt, wie sehr das Programm wahrgenommen wird. Ob Alt oder Jung, der offene kanal hat für alle Zielgruppen etwas zu bieten und das gefällt mir ausgesprochen gut.«



Dr. Irmtraud Rippel-Manß • ehem. Kulturamtsleiterin

»Ich finde es faszinierend, wie der offene kanal seit seinem Start losgelegt hat.
Er führt uns vor, wieviel Kreativität es in der Stadt und der Region gibt und wieviele Themen neu zu entdecken sind. Die Produktionspalette ist wunderbar bunt und unkonventionell, von banal bis störrisch, von artig und selbstverliebt bis etwas verrückt: Im ok läßt sich ein Stück Zeitgeist ablesen, das macht ihn wichtig und interessant. Hut ab vor allen, die an diesem Demokratie-Experiment beteiligt sind und gegen den Konsum von Informationsfertigware antreten!«



Oliver Ristau • Altenpfleger
» Ich schätze oeins nicht nur wegen der professionellen Lokalberichterstattung sondern auch weil hier hoffnungsvollen Nachwuchstalenten aus der hiesigen Szene eine Plattform geboten wird, wie z.B. >Silvio & Ronny<«



Gerhard Ritzmann • KulturBüro des Studentenwerkes / Unikum
»Der offene kanal ist eine der erfreulichsten Neuerungen der letzten Jahre. Mit Beiträgen unterschiedlichster Gruppen informiert er über Bereiche, die sonst weitgehend unbeachtet blieben. Daß dabei die Unterhaltung nicht zu kurz kommt, beweist die Vielfalt der Musik- und Magazinsendungen.«
»Besonders hoch einzuschätzen sind die Möglichkeiten, sich über den ok für Funk und Fernsehen zu qualifizieren. Daß jedermann mit Interesse und Engagement sich über Einführungskurse ins "Mediengeschäft" bringen kann, ist schon eine tolle Sache. Auch wenn die ersten Produktionen nicht sofort Begeisterungsstürme beim Publikum (und den lieben Kollegen) hervorrufen.«
»Leider ist das offene kanal TV nur über Kabel zu empfangen, sodaß ein großer Teil des regionalen Publikums ausgeschlossen bleibt. Schade!«
»Für die Zukunft wünsche ich dem ok viele neue und engagierte MacherInnen – besonders im Kulturbereich!«



Bernhard Rolfs • VBE-Kreisvorsitzender
»oeins ist für Oldenburg ein optimaler Sender, den ich regelmäßig schaue. Ich weiß auch, dass viele Bekannte aus dem Umland gerne die interessante lokale Berichterstattung verfolgen. Bild und Schnitt sind klasse, nur der Ton lässt manchmal zu wünschen übrig.«



Thorben Rosenbohm • Öffentlichkeitsarbeit EWE Baskets
»Lokales Radio und Fernsehen bietet die Chance, Sendungen abseits der gängigen Formate zu produzieren. Das passiert bei oeins erfreulicherweise häufig. Wir bei den Baskets freuen uns insbesondere über die Möglichkeit, gemeinsam mit dem TV-Team unsere Heimspiele zeitversetzt übertragen zu können.«



Dr. Peter Rothstegge • Vors. des Freundeskreises der niederländischen Sprache und Kultur
»Ich habe den offenen kanal oldenburg bei einem Besuch des Tages der offenen Tür kennengelernt und war von den technischen Möglichkeiten für das Radio- und Fernsehmachen total begeistert. Ich war früher selbst Sportreporter und kenne mich so ein wenig in der Medienarbeit aus. Als Vorsitzender des Freundeskreises der niederländischen Sprache und Kultur e.V. habe ich natürlich gleich überlegt, wie der Verein diese Möglichkeiten für sich nutzen kann. Vielleicht kännten wir den offenen kanal zur Öffentlichkeitsarbeit nutzen. Wir haben jede Menge Filmmaterial über kleinere Reisen, die der Verein u.a. nach Brügge oder Gent unternommen hat. Vielleicht wird der Freundschaftsverein einmal über das Medium Fernsehen auf seine zahlreichen Aktivitäten aufmerksam machen.«



Uwe Ruf • Freier Mitarbeiter beim Diabolo
»Meiner Meinung nach ist der offene kanal eine wichtige Einrichtung. Besonders Einrichtungen, die von der NWZ ignoriert werden, finden beim ok Gehör und so werden hier die Meinungen der BürgerInnen besser wiedergegeben.«

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