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jetzt im oeins radio:

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Hier finden Sie die Echos von S-Z

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Uli Schachtschneider • Attac Oldenburg
»Ich war als Gast bei der Sendung "Stadtgespräche". Gut, dass es Sendungen auf solch' hohem Niveau im Lokalfernsehen gibt. Allerdings waren wir in der Diskussion, bei der die Inhalte im Vordergrund standen, etwas zu brav. Für meinen Geschmack hätte die Diskussion ruhig streitbarer sein können.«



Waltraud Scheibert • CDU-Ratsfrau
»Ich halte den Lokalsender oeins für ausgesprochen wichtig, denn durch die Berichterstattung über lokale und regionale Ereignisse haben insbesondere Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, die Möglichkeit, sich am gesellschaftlichen und kulturellen Leben in der Stadt zu beteiligen und sich zu informieren, z.B. durch die Übertragungen der Ratssitzungen.«



Rita Schilling • Diplom Kauffrau
»oeins finde ich wichtig, weil hier über lokale und regionale Themen berichtet wird und soziale Projekte wie etwa die Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen berücksichtigt werden. So wird über das Medium Fernsehen über meine Arbeit informiert.«



Marten Schlegel • Hörfunk-Praktikant bei oeins
»Ein Wunsch wurde für mich wahr: Radio selber machen. Zwar nicht immer einfach, dafür aber ein höllischer Spaß. Einfach mal bei HörZeit und Nachrichten 'reinhören, vielleicht bin ja sogar ich am Mikrophon.
Klasse Sender mit klasse Leuten.«




Helmut Schmidt • Betriebswirt
»Was ich bislang vom offenen kanal gehört habe, gefällt mir sehr gut. Ich finde kommunale Initiativen einfach prima und sehe beim Programm des ok die Möglichkeit, Informationen über regionale Belange zu bekommen. Leider habe ich keinen Kabelanschluß, daher kann ich mich nur über das Radioprogramm des ok informieren. Ich habe aber bei Bekannten schon etwas vom Fernsehenprogramm gesehen, und es ist nett im Fernsehen bekannte Gesichter zu sehen. Ich glaube, daß viele MitbürgerInnen Spaß und Lust daran haben, sich vor dem Mikrofon oder der Kamera auszuprobieren und ich finde es toll, daß der offene kanal diesen BürgerInnen die Möglichkeit dazu gibt.«




Hella Schnittker • Mitarbeiterin vom autonomen Frauenhaus
»Ich schaue regelmäßig Lokalfenster, weil es mir Spaß macht, dass ich mindestens 50% der Leute kenne, wenigstens vom Sehen, über die dort berichtet wird. Außerdem finde ich die Sendung sehr informativ und die Qualität ist enorm gestiegen.
Ansehenswert!«



Wolfgang Schönenberg • Autor
»Ich bin durch einen Bekannten auf den ok aufmerksam gemacht worden und habe mittlerweile auch die Arbeitsweise ein wenig kennengelernt. Ich habe den Eindruck, dass die MitarbeiterInnen engagiert, professionell und ohne Hektik zu Werke gehen. Ich werde künftig sehenden Auges und offenen Ohres das ok-Programm verfolgen«



Adolf Schröder • Volkshochschule Oldenburg
»Ich erinnere mich an die Situation genau: Als die VHS im November 1995 versuchte, im OLDENBURGER GESPRÄCH mit Initiatoren des offenen kanals oldenburg Ziele und Aufgaben dieser neuen Möglichkeit für Hörfunk und Fernsehen vorzustellen, verirrten sich gerade mal ein Handvoll Studenten in diese Veranstaltung. Inzwischen hat sich dies gründlich geändert. Der offene kanal oldenburg erfreut sich reger Interessen und Resonanz. Ich wünsche, daß mit Phantasie und Kreativität, Zivilcourage und Engagement, Konzentration und Sorgfalt dieses Instrument zur Darstellung und Entfaltung gesellschaftlicher, politischer und kultureller Vielfalt reichlich und fröhlich genutzt wird, Stadt und Region damit eine neue Qualität demokratischer Kulturen entwickeln.«



Anneliese Schröder • Jurymitglied der ok-Fernsehshow Pik-7
»Mir gefällt der ok sehr gut. Ich bewundere vor allem die Leute die bei einer Show wie Pik-7 hinter der Kamera stehen. Ich habe den Applaus während einer Show gar nicht verdient, sondern die Leute, die ehrenamtlich arbeiten und viel Spaß und Ideen mitbringen. Ich finde es vor allem gut, dass es Fernsehen für Oldenburg und umzu gibt, aber auch das Radioprogramm höre ich oft und gerne. Pik-7 könnte für meinen Geschmack allerdings etwas avangardistischer sein! Schade finde ich auch, dass sich bislang bei meiner Partnerschaftsagentur niemand gemeldet hat, obwohl ich so oft im Fernsehen drauf hinweise.«



Beate Schröder • Trainerin der Oldenburger Leistungsschwimmerinnen
»Das Lokalfernsehen nehme ich sehr positiv wahr und zappe ins Programm sobald ich Zeit dazu habe. Ich interessiere mich dabei vor allem für die lokale Sportberichterstattung, die im übrigen Fernsehen zu wenig stattfindet.«



Burkhard Schubert • Musiker
»Für mich als Musiker ist oeins interessant, weil der Sender regionalen Musikern Möglichkeiten bietet vor einem großen Publikum zu spielen. Durch einen Auftritt wie jetzt bei der Talkrunde "Stadtgespräche" erreiche ich Leute, die ich bei einem Live-Auftritt sonst wohl kaum erreicht hätte.«



Thomas Schulz • mitunskannman.reden
»oeins hat sich mittlerweile seinen Platz in der Oldenburger Medienlandschaft erobert und ist zu einer festen Informationsquelle – auch für mich und unsere Agentur – geworden. Das Programm ist vielfältig und die Qualität wird stetig besser. oeins hat das Zeug sich zu einem "Buten un Binnen" für Oldenburg zu entwickeln.«



Dieter Schwalm • Verleger - Lappan Verlag
»Ich halte OKs für eine tolle Geschichte. Der ok ol hat die wichtige Aufgabe, sich in lokale und regionale öffentliche Belange einzumischen und dadurch sein Profil weiter zu stärken und noch attraktiver zu werden.«



Uwe Schwettmann • kultur nord
»Auch und gerade für Kulturschaffende bietet der Lokalsender oldenburg eins gute Möglichkeiten sich zu präsentieren und sich über das Medium Radio oder Fernsehen einem größeren Publikum bekannt zu machen. Und es ist schön, das bei oeins über das lokale und regionale, politische, soziale oder eben kulturelle Geschehen berichtet und informiert wird.«



Dr. Ekkehard Seeber • Ehem. Kulturdezernent Stadt Oldenburg
»Der offene kanal ist interessant, weil er eine Alternative zu den öffentlich- und privatrechtlichen Massenmedien darstellen könnte. Er gibt engagierten Frauen und Männern in unserer Region die Möglichkeit, Ansichten und Informationen zu verbreiten, die sonst nicht mehr gehört werden. Ich wünsche mir mehr alternative Vielfalt, statt massenhafter Einfalt.«



Michael Steinert • AGENDA-BÜRO der Stadt Oldenburg
»Als Mitarbeiter des AGENDA-BÜROs der Stadt Oldenburg interessieren mich vor allem aktuelle und lokale Themen. Daher höre ich regelmäßig um 16 Uhr das LokalFenster im Radio, um mich über aktuelle Veranstaltungen im politischen und kulturellen Bereich zu informieren oder Hintergrundwissen über spezielle Stadtthemen zu bekommen.«



Stefan Steinert • Freiberufler
»Als Nutzer der ersten Stunde sehe ich die Entwicklung des Senders sehr positiv. Gerade im kulturellen und lokalen Bereich ist oeins eine feste Größe und gutes Gegengewicht zu den kommerziellen Medien. Schade nur, dass der musikalisch-unterhaltsame Anteil unterrepräsentiert ist. Aber das kann ja noch werden!«



Lutz Stratmann • CDU, Mitglied des nieders. Landtages
»Zwei Jahre Hörfunk und Fernsehen im offenen kanal oldenburg stellen einen zusätzlichen Farbtupfer in der Oldenburger Kulturlandschaft dar. Für manchen Geschmack oft zu schrill und zu bunt, doch darauf kommt es nicht an. Über Geschmack läßt sich ohnehin nicht streiten. Entscheident ist vielmehr die breite Angebotspalette und, daß die Zahl der NutzerInnen stetig steigt. Die NutzerInnen sind es, die den eigentlichen Erfolg des offenen kanals ausmachen. Denjenigen, die anfangs die Gefahr zu großer Einseitigkeit heraufbeschworen und große Zweifel an den Erfolgsaussichten dieses Versuches geäußert haben, wurden eines besseren belehrt. Der offene kanal wird auch künftig in die Region "ausstrahlen" und dies hoffentlich genauso vielseitig und anregend aber auch provozierend wie in der Vergangenheit. Auf diesem Weg kann das Projekt offener kanal weder an seinen Betreibern noch an seinen NutzerInnen scheitern.«

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Günter Thöne • Rentner
»Wir haben im offenen kanal einen Film gemacht und waren begeistert von der Atmosphäre hier. Die Offenheit mit der wir empfangen wurden, war klasse. Ich finde, dass das Programm sehr informativ ist. Toll war zum Beispiel die Sendung zur Kommunalwahl. Der ok ist nicht nur für junge Menschen, sondern auch für die ältere Generation interessant.«



Kerstin Tietze • Auszubildende Erzieherin
»Immer wenn ich in Oldenburg bei meinem Freund zu Besuch bin, höre ich das Radioprogramm vom offenen kanal.«
»Das Programm hebt sich positiv vom üblichen Gedudel anderer Sender ab, weil viel abwechslungsreichere Musik gespielt wird und das Progamm nicht wie bei kommerziellen Anstalten ständig durch Werbung unterbrochen wird. Ich höre auch die Nachrichten im ok, weil da ein Bekannter von mir mitarbeitet. Die Nachrichten kommen zwar manchmal noch ein wenig zu trocken rüber, aber ich finde die Auswahl der Meldungen interessant.«
»Sehr gut gefällt mir innerhalb der Nachrichten-Sendung der Kommentar der Woche.«

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Ute Villbrand • Kaufmännische Angestellte
»Ich lande beim Zappen durch's Fernsehprogramm auch immer wieder beim Lokalsender oeins, weil man dort Bilder und Orte aus der Region zu sehen bekommt. Besonders das Lokalfenster gefällt mir mit seinen informativen und interessanten Beiträgen sehr gut.«



Carl August von Gablenz • Vorstandsvorsitzender der Gegenseitigkeit Versicherung
»Ich finde es großartig, dass es den offenen kanal gibt, weil er BürgerInnen die Möglichkeit gibt, sich mit der Medienarbeit vertraut zu machen. Es ist toll, dass Ereignisse der Region dargestellt und verbreitet werden und sich die BürgerInnen im ok so stark engagieren. Wir von der Gegenseitigkeit sind in jedem Falle offen für solch ein engagiertes Wirken.«



Hans & Frederike Voss • Jurymitglieder der ok-TVshow Pik-7
»Also wir finden den ok schon gut, schließlich ist das für uns die einzige Möglichkeit ins Fernsehen zu kommen. Außerdem ist das eine wunderbare Möglichkeit mal zusammen wegzugehen. In Aurich ist ja sonst nicht viel los. Höchstens mal die Feiern vom Reichsbund oder die bunten Abende von der evangelischen Kirchenbücherei. Bei Pik-7 ist die Stimmung viel besser als beim Gottschalk, weil hier alle ehrenamtlich mitmachen und wir sind ja sehr für's Ehrenamt. Bei Pik 7 ist sozusagen das Herz zu Hause und wir haben in dieser Sendung die Möglichkeit öffentlich für Gerechtigkeit einzutreten. Wir freuen uns auch, dass wir mit Frau Schröder eine gute Partnerin in der Jury haben, auch wenn sie sich manchmal ein wenig zu stark an die Männer heranschmeisst.«

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Helmut Webers • Bautechniker / Maurermeister
»Als Neu-Oldenburger bin ich natürlich daran interessiert, was kulturell in Oldenburg und Umland passiert. Dabei ist oeins sehr wichtig und füllt eine Lücke in dieser Region. Mittlerweile versuche ich sogar aktiv an der Programmgestaltung teilzunehmen. Sehr erfreut war ich, dass jetzt auch größere Zeitungen die TV-Programmhinweise von oeins bekannt machen.«



Rolf Arno Weber • Lehrer Orientierungsstufe Ofenerdiek
»Ich finde, es müsste noch bekannter gemacht werden, dass es immer freitags um 18:30 Uhr lokale Informationen im Lokal-TV gibt. Es gefällt mir, dass es dort kurze und prägnante Berichterstattung gibt, denn nach wie vor sind viele andere Beiträge zu lang. Gut gefällt mir auch "Der ASCO zeigt Filme", denn die Verantwortlichen scheinen zu wissen, worüber sie sprechen.«



Johannes Weerts • Klangmasseur
»Ich höre immer wieder gerne ins oeins-Programm, etwa am Sonntagmorgen oder aber dann, wenn 'Right-Traks' von Hermann Weiden läuft. Ansonsten gefällt mir auch das Informationsprogramm sehr gut, da ich mich hier über das Geschehen in Oldenburg und um zu informieren kann.«



Hermann-Josef Weiden • Sozialarbeiter / Supervisor
»Als Student war ich gegen die Privatisierung der Medien und wollte nicht, dass Radio und Fernsehen nur noch eine Frage des Geldes und der Konsumorientierung werden. Wir haben mit erstritten, dass Medienvielfalt durch die Beteiligung einfacher BürgerInnen erreicht wird. Insofern bin ich sehr froh, dass es Offene Kanäle gibt. Ich nutze die tollen Möglichkeiten des ok, indem ich die Radiosendung "Rare Traks" produziere. Ich finde es klasse, wenn junge Leute den ok als Experimentierfeld nutzen. Als Hörer gefallen mir besonders die "Real Deal-Show" und "Hi-Life".«



Dr. Doris Weiler-Streichsbier • Stellv. Leiterin des Landesmuseums
»Ich war zur ersten Ausgabe des "Sonntagsgäste"-TV-Talks eingeladen. Ich fand die Premiere mit Gästen aus unterschiedlichen kulturellen und politischen Bereichen sehr gelungen.«
»Das ok-Team hat sehr professionell gearbeitet und ich denke, die Sendung kann zu einem festen Forum für stadtkulturelle Fragen werden.«



Günter Willen • Autor und Bibliothekar
»Wenn ich nicht gerade Deutschlandfunk oder -radio höre, dann schalte ich oeins ein, mein Lieblingssender sowieso. Edel, hilfreich und gut sind die Lokalnachrichten. Die Ohren spitze ich immer, wenn Erik Hilker am Rotieren ist und neue Musik präsentiert. Lustig, dass der ok jetzt oeins heißt. Das erinnert mich an das "Oans, zwoa, gsuffa" aus dem Hofbräuhaus. Jetzt weiß ich, warum es Lokalradio heißt!«



Jan Wittkopp • Freier Mitarbeiter beim Filmfest
»Der okbietet ideale Möglichkeiten, um in die Medienarbeit einzusteigen. Man kann die technischen Möglichkeiten kennenlernen, sie nutzen und so wertvolle Erfahrungen mit ihrem Umgang sammeln.«
»Zum Filmfest gab es einige Sendungen im ok und ich war von der Qualität sehr angetan. Die Leute haben wirklich professionell gearbeitet. Die waren super bemüht und sehr gut vorbereitet. Wir haben beim Filmfest toll mit dem Team vom ok zusammengearbeitet.«



Wolfgang Wortmann • Hörfunk- und Fernsehjournalist
»oeins hat sich gemausert. Zu Zeiten des Offenen Kanals klang bei vielen Nutzern noch das Experimentieren durch. Besonders die ständige regionale Berichterstattung ist sehr viel besser geworden, sowohl im Radio als auch im TV. Sehr gut hat mir im Sommer der Zusammenschnitt des Lokalfensters gefallen, mit Beiträgen, denen man die Mühe anhören und -sehen konnte.«



Winfried Wrede • Theater Wrede
»Die professionelle Vielfältigkeit mit der Stadt und Region durch oeins versorgt werden, überzeugt und macht oeins nicht nur für unser Theater sondern für alle kulturellen Träger der Stadt zu einem unersetzlichen und wichtigen Partner. Weiter so.«



Wolfgang Wulf • SPD, Mitglied des nds. Landtages
»Was in den letzten Jahren, seitdem der offene kanal oldenburg in der Region Wirklichkeit geworden ist, hier realisiert wurde, das kann sich zeigen lassen. Bemerkenswert ist vor allem, dass es geschafft worden ist, die Grenzen der Stadt zu überwinden und wirklich für die Region Radio und Fernsehen zu verwirklichen. Auch die Breitenwirkung ist klasse. Insbesondere die Mitwirkung von Vereinen aber auch Einzelgruppen ist bemerkenswert, ob Sportbund, Arbeitsgemeinschaften und Schulen. In alle gesellschaftlichen Gruppen hinein wirkt der ok. Es ist nicht der Anspruch, es so profimäßig zu machen wie die "richtigen" Sendeanstalten. In manchen Bereichen jedoch läßt es sich auch unter Qualitätsgesichtspunkten schon gut an, das gilt für die aktuellen Berichterstattungen, wie z.B. zu den Wahlen. Insgesamt: Klasse Arbeit, es könnte manches besser laufen, aber für die kurze Zeit ist der Erfolg bemerkenswert. Ich werde den ok weiter unterstützen.«

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Isabelle Yeginer • Ehem. Pressesprecherin der Stadt Oldenburg
»Die Zusammenarbeit mit dem offenen kanal zum Besuch des Dalai Lama in Oldenburg hat bei mir einen durch und durch positiven Eindruck hinterlassen. Gemeinsam und mit Hilfe der Internet Agentur ecce terram haben wir ein kleines Meisterwerk vollbracht, nämlich die öffentlichen Auftritte seiner Heiligkeit erstmals in der Geschichte live in Bild und Ton via Internet zu übertragen. Der offene kanal lieferte hierzu die Video und Ton Signale.«
»Die technische Ausstattung des ok war ebenso beeindruckend wie die Kompetenz des achtköpfigen Teams, das ehrenamtlich! rund um die Uhr mit zwei bis drei Kameras im Einsatz war, vor Ort und live die Bilder schnitt und mit den Kollegen von ecce terram und der Stadt Ol einvernehmlich Hand in Hand arbeitete.«
»Zudem vermittelten die okler eine solche Freude an ihrer Arbeit, das es einfach ansteckend war. Danke! Es hat mir viel Spaß gemacht.«

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Thomas Zitterich • Kraftfahrzeugmeister
»Mir gefällt der Lokalsender oldenburg eins, weil er über lokale Themen berichtet, die von den übrigen Sendern kaum aufgegriffen werden. Hier kann ich mich bestens darüber informieren, was in meinem näheren Umfeld politisch oder kulturell passiert. Als störend empfinde ich allerdings manchmal die vielen Wiederholungen.«

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