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Unser oeins Projekt

RADIO GLOBALE

Der Lokalsender oeins öffnet seine Studios und unterstützt zugewanderte Personen und Flüchtlinge aus Krisenregionen im interkulturellen Dialog – durch praktisches Mitmachen im Lokalradio und Lokalfernsehen.

 

Projektleitung: Dörthe Bührmann 

Nähere Info unter: www.radioglobale.de      

Kontakt: radioglobale@oeins.de

 


Menschen mit und ohne Migrationshintergrund, die erst kurz oder schon lange in
Oldenburg leben, gestalten gemeinsam Sendungen. Dabei stehen globale Musik und
interessante Gäste im Mittelpunkt.

Ausführliche Informationen zu dem Projekt gibt es unter: www.radioglobale.de und
Radio Globale auf Facebook

Ansprechpartnerin: Dörthe Bührmann
                      email: buehrmann@oeins.de, fon: 0441.21888.11

 

Radio Globale ist zu hören: jeden Mittwoch um 19.00 Uhr im oeins Radio auf 106.5.
Wiederholung der Sendungen jeden Sonntag um 13.00 Uhr


Unser oeins-Projekt ist im Herbst 2016 gestartet und wird über 3 Jahre aufgebaut und begleitet. Mitmachen können alle, die Lust haben sich kreativ und aktiv an der Umsetzung der Musik- und Gesprächssendungen mit und von Menschen aus verschiedenen Herkunftsländern zu beteiligen.

Alle sind herzlich willkommen!


Das offene Radio-Treffen findet regelmäßig statt
jeden Mittwoch um 17 Uhr in unseren Räumen statt:

Bleicherstraße 8-10 / hinter der Kulturetage
26122 Oldenburg.

Ein Einstieg ist jederzeit möglich
- weitersagen und vorbeikommen - wir freuen uns!


Anprechpartner_innen:
   Dörthe Bührmann, Projektleitung, 0441/21888-11
   Daniel Tronnier, Teamer, medienpraktische Unterstützung im Radio: 0441.21888-45
   Ulli Bernstorf, Teamer, medienpraktische Unterstützung im Radio: 0441.21888-18
   Oliver Schaefer, Teamer, Radio Globale Musikredaktion: 0441.21888-18
   Frank Bekuhrs, Teamer, medienpraktische Unterstützung im TV, 0441.21888-16

 

Kontakt: radioglobale@oeins.de

 

 


 

   Als Kooperationspartner_innen mit dabei sind: die VHS Oldenburg e.V., IBIS e.V.,
   Global Music Player e.V. und die Stabsstelle Integration der Stadt Oldenburg.

   Ermöglicht wird das Vorhaben durch die Förderung durch das Bundesamt für
   Migration und Flüchtlinge (BAMF).