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„Good Luck Songs“ ist das dritte Studioalbum der britischen Sängerin und Pianistin Daisy Chapman. Chapman stammt aus Bristol und begann bereits im Alter von 6 Jahren mit dem Klavierspiel.

„Warhaus“ ist das zweite Studioalbum der gleichnamigen belgischen Indierockband. Die Gruppe wurde vor zwei Jahren von Sänger Maarten Devoldere gemeinsam mit seiner Freundin, der Sängerin Sylvie Kreusch, gegründet.

„Island Broadcast“ ist das vierte Studioalbum der isländischen Indiepopband FM Belfast. Der Kern der Gruppe besteht aus Sängerin Lóa und Keyboarder Árni, die FM Belfast 2005 zunächst als Duo gründeten.

„Masseduction“ ist das fünfte Soloalbum der amerikanischen Sängerin und Gitarristin Annie Clark unter ihrem Künstlernamen St. Vincent. Clark stammt aus Tulson, Arizona und hat Musik am Berklee College Of Music in Boston studiert.

„Hus“ ist das fünfte Album der norwegischen Indiepopband Kakkmaddafakka. Die Gruppe hat ihre Wurzeln in der Musikszene von Bergen, der zweitgrößten Stadt Norwegens. Gegründet wurde sie 2004 von den beiden Brüdern Axel und Pål Vindenes, die zusätzlich noch einige Schulfreunde in die Band holten.

„Eco Do Futoro“ ist das fünfte Album der Schweizer Band Da Cruz. Die Band ist eine gemeinsames Projekt der brasilianischen Sängerin Mariana da Cruz und des Schweizer Produzenten und Musikers Ane Hebeisen, besser bekannt unter dem Namen Ane H.

„Infinity” ist das zweite Album des belgischen Sängers und Musikers Max Colombie, der bereits seit 2010 Musik unter dem Namen Oscar And The Wolf produziert.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit dem Oldenburger Sänger und Gitarristen Michael Ellis. Jeden Tag stellt er uns einen anderen Song seines aktuellen Albums „Tavis Vor“ und erzählt etwas zur Geschichte hinter dem jeweiligen Lied.

„Fool's Paradise“ ist das dritte Album der kanadischen Sängerin Ladan Hussein unter ihrem Künstlernamen Cold Specks. Sie produziert bereits seit 2009 eigene Musik und ihre beiden ersten Platten „I Predict A Greatful Expulsion“ aus dem Jahr 2012 und „Neuroplasticity“ von 2015 waren schon für den renommierten kanadischen Polar Music Prize nominiert.

„Hippopotamus“ ist das 22. Studioalbum der amerikanischen Popband Sparks. Gegründet wurde die Gruppe Anfang der 70er Jahre von den beiden Brüdern Ron und Russell Mael, die zugleich auch die einzigen festen Bandmitglieder sind.

„Native Invader“ ist das 15. Album der amerikanischen Sängerin und Songschreiberin Tori Amos. Amos stammt aus der Stadt Newton im US-Bundesstaat North Carolina, wo sie bereits mit fünf Jahren begann Klavier zu spielen.

„Sleep Well Beast“ ist das siebte Album der amerikanischen Indierockband The National. Die Band wurde 1999 in Cincinatti, Ohio gegründet. Im Mittelpunkt des Quintetts stehen Sänger Matt Berninger und die beiden Gitarristen und Brüder Aaron und Bryce Dessner ...

„American Dream“ ist das vierte Album der amerikanischen Indierockband LCD Soundsystem. Gegründet wurde die Gruppe 2001 von Bandleader und Sänger James Murphy. Er ist bereits seit den 90er Jahren als DJ und Musikproduzent aktiv ...

„Villains“ ist das siebte Album der amerikanischen Rockband Queens Of The Stone Age. Sänger und Gitarrist Josh Homme gründete die Gruppe 1996 nach der Auflösung seiner Vorgängerband Kyuss.

“Eleven Songs For A Girl“ ist das dritte Soloalbum des Hamburger Musikers Christoph Kähler alias Zwanie Jonson. Kähler ist seit mehr als 30 Jahren einer der gefragtesten Drummer in Deutschland.

„Crack-Up“ ist das dritte Album der amerikanischen Folkrockband Fleet Foxes. Gegründet wurde die Gruppe 2006 in Seattle im US-Bundesstaat Washington von Sänger Robin Pecknold und Gitarrist Skyler Skjelset.

„Everything Now“ ist das fünfte Album der kanadischen Indierockband Arcade Fire. Die Band wurde 2002 von Sänger Win Butler und seiner Frau Régine Chassagne gegründet. Mit den Platten „The Neon Bible“ und vor allen „The Suburbs“ hatten sie Ende der 2000er Jahre ihre bisher größten Erfolge...

„Woodstock“ ist das achte Album der amerikanischen Indierockband Portugal. The Man. Gegründet wurde die Gruppe Anfang der 2000er Jahre von Sänger John Gourley und Bassist Zach Carothers.

„Truth Is A Beautiful Thing“ ist das zweite Album der englischen Elektropop-Band London Grammar. Sie besteht aus Sängerin Hannah Reid, Gitarrist Dan Rothman und Schlagzeuger Dot Major.

„Out In The Storm“ ist das vierte Album der amerikanischen Sängerin Katie Crutchfield unter dem Namen Waxahatchee. Crutchfield begann Mitte der 2000er Jahre damit gemeinsam mit ihrer Zwillingsschwester Allison Musik zu machen.

„Hug Of Thunder“ ist das fünfte Album des kanadischen Indiepop-Kollektivs Broken Social Scene. Gegründet wurde die Band 1999 von Sänger und Songschreiber Kevin Drew und Bassist Brendan Canning.

„Absence“ ist das fünfte Album der britischen Synthie-Popband Zoot Woman. Die beiden Musiker und Produzenten Stuart Price und Adam Blake gründeten die Gruppe 1995 zunächst als Instrumentalprojekt.

„Live at Acropolis“ ist das neue Livealbum des norwegischen Sängers Sivert Høyem. Der Songschreiber gehörte als Frontmann der Band „Madrugada“ von 1999 bis 2007 zu den international erfolgreichsten Musikern aus Norwegen.

„The Witch“ ist das erste Album der britischen Indie-Popband Pumarosa. Gegründet wurde die Gruppe vor zwei Jahren von Sängerin Isabel Munoz-Newsome und Schlagzeuger Nicholas Owen.

„Résistance“ ist das zweite Album der Indierockband Songhoy Blues aus Mali. Ein Teil der Gruppe um Sänger Aliou Touré stammt aus dem Norden Malis und musste diesen 2012 nach der Machtübernahme durch radikale Islamisten verlassen.

„Off The Radar“ ist das erste Album der israelischen Sängerin Noga Erez. Die 27-jährige lebt und arbeitet in Tel Aviv und macht schon seit ihren Kindertagen Musik. Begonnen hat sie mit Gesangs- und Klavierunterricht, später war sie dann Teil der Indiepopband „The Secret Sea“ und sang auch schon mal in einem Jazz-Trio.

„Nichts Ist Neu“ ist das aktuelle Album der deutschen Punkband Love A. Das Quartett hat sich um 2010 herum in Trier unter dem Namen Love Academy gegründet. Abgekürzt als als Love A haben sie seitdem insgesamt vier Platten mit Musik zwischen Punk, Post-Punk, New Wave und Pop aufgenommen.

„Different Days“ ist das dreizehnte Album der britischen Indierockband The Charlatans. Sänger Tim Burgess stammt aus Manchester und die Band wurde in den frühen 90er Jahre auch dem so genannten Madchester-Sound zugeordnet.

„This Old Dog“ ist das fünfte Studioalbum des kanadischen Sängers und Gitarristen Mac DeMarco. Dabei muss man allerdings auch seine beiden Mini-LPs „Rock'n'roll Night Club“ aus dem Jahr 2012 und „Another One“ von 2015 mitzählen, sonst kommt man nur auf drei Platten.

„Slowdive“ ist das vierte Studioalbum der gleichnamigen britischen Indierockband. Für dieses neue Album hat sich die vierköpfige Gruppe 22 Jahre Zeit gelassen, der Vorgänger „Pygmalion“ erschien bereits 1995.

„In Spades“ ist das achte Studioalbum der amerikanischen Indierockband Afghan Whigs. Gegründet wurde die Gruppe Mitte der 80er Jahre, Sänger Greg Dulli und Bassist John Curley sind die beiden einzigen noch verbliebenen Musiker dieser Ursprungsformation.

„Electric Lines“ ist das zweite Soloalbum des britischen Produzenten und Musikers Joe Goddard. Goddard ist Gründungsmitglied der britischen Indie-Popband Hot Chip und außerdem ein Teil des Electroduos Two Bears.

„Egg Tooth“ ist das zweite Album der britischen Soulband Ephemerals. Songschreiber und Gitarrist Hillman Mondegreen spielte zunächst bei Hannah Williams And The Tastemakers, bevor er sich 2013 in London entschloss eine eigene Band zu gründen.

„The Far Field“ ist das fünfte Album der amerikanischen Indie-Popband Future Islands. Das Trio um den Sänger und Songschreiber Samuel T. Herring lernte sich um die Jahrtausendwende an der Uni kennen.

„Silver Eye“ ist das siebte Album des britischen Elektronikduos Goldfrapp. Dahinter stecken die Sängerin Alison Goldfrapp und der Keyboarder Will Gregory.

„MIR – Briefe an Juri“ ist die zweite Platte des Leipziger Indiepop-Projekts Me And Oceans. Dahinter steckt der Musiker und Sänger Fabian Schütze, der 2013 mit „The Bay“ sein viel gelobtes erstes Album herausgebracht hatte.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit dem Sänger Ingo Pohlmann. Sein fünftes Album heißt „Weggefährten“ und ist am letzten Freitag erschienen. Am 10 Mai spielt er im Bremer Schlachthof.

„Damage And Joy“ ist das siebte Studioalbum der schottischen Indie-Rockband The Jesus And Mary Chain. Es ist ihre erste Platte mit neuen Songs seit fast 20 Jahren, genauer gesagt seit 1998, als die Platte „Munki“ erschien.

„Near Exit 27“ ist das vierte Album des Hamburger Sängers und Songwriters Digger Barnes. Er spielt zumeist wehmütige und melancholische Musik irgendwo zwischen Country, Folk und Americana.

„Sun Sounds“ ist das vierte Album des Hamburger Indiepopduos Binoculers. Gegründet wurde die Band vor über 10 Jahren von Sängerin Nadja Rüdebusch, die hier in Oldenburg aufgewachsen ist ...

„Dirty Projectors“ ist das achte Album des gleichnamigen amerikanischen Indiepop-Projekts um Sänger und Gitarrist David Longstreth. Die Band war seit der Gründung 2003 immer ein Kollektiv mit wechselnden Musikerinnen ...

„Elwan“ ist das siebte Album der Tuareg-Rockband Tinariwen. Der Bandname bedeutet in der Sprache der Tuareg so viel wie „Wüsten“ oder „leerer Ort“ ein Verweis auf ihre Heimat, die Sahara. Die Band singt auf tamaschek und französisch. Musikalisch mischen sie traditionelle Musik mit Elementen der westlichen Rock- und Popmusik.

„Wire“ ist das zweite Album der deutschen Soul-Rockband Rhonda. Die Band entstand nach der Auflösung der Garagenrock- und Punkband Trashmonkeys im Jahr 2002. Bassistin Milo Milone, Keybaorder Offer Stock und Schlagzeuger Gunnar Riedel gründeten daraufhin eine neue Band – eben Rhonda.

Die Sterne sind eine Hamburger Indierockband, die 1992 gegründet wurde und in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bandjubiläum feiert. Ursprünglich ein Quartett, sind sie mittlerweile ein Trio der Gründungsmitglieder Frank Spilker (Gesang und Gitarre), Thomas Wenzel (Bass) und Christoph Leich (Schlagzeug).

„Kid We Own The Summer“ ist das sechste Album des französischen Musikers H-Burns. Dahinter verbirgt sich der Sänger und Gitarrist Renaud Brustlein, der zuvor schon bei der französischen Postrock-Band Don't Look Back gespielt hat (1999-2007).

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit der Punkrockband Bitume. Die Oldenburger bringen am 3. Februar ihr neues Album „Aku“ heraus.

„I See You“ ist das dritte Album der britischen Indieband The xx. Das Trio hat sich 2005 in London zusammengefunden und bereits für das erste Album 2009 wurden sie mit dem renommierten britischen Mercury-Preis als beste Nachwuchsband ausgezeichnet.

Das Projekt SOHN wurde im Sommer 2012 vom britischen Sänger und Musiker Christopher Taylor gegründet. Taylor ist gebürtiger Londoner, lebt und arbeitet aber in Wien. Von 2005 bis 2012 war er Sänger bei der britischen Band Trouble Over Tokyo, wo er auch schon zeitgenössischen Soul mit ruhigeren Indiesounds zusammengebracht hat.

„Remake“ ist das sechste Soloalbum des österreichischen Sängers und Musikers Bernhard Eder. Er hat in den 90er Jahren eine tontechnische Ausbildung gemacht und danach Jazz-Gesang in Wien studiert.

„Awaken, My Love!“ ist das dritte Album des amerikanischen Schauspielers und Sängers Donald Glover. Als Schauspieler ist er vor allem durch sein Rolle in der Fernsehserie „Community“ bekannt, im Kino war er in Ridley Scotts „Der Marsianer“ zu sehen und wird 2018 die Rolle des jungen Lando Calrissian im neuen Han Solo-Film übernehmen.

„Vexations 16“ ist das fünfte Album von Get Well Soon, der Band um den Mannheimer Sänger und Musiker Konstantin Gropper. Er gründete die Gruppe Mitte der 2000er Jahre und veröffentlichte seitdem vier Studioalben und diverse EP's.

„Hamburg Demonstrations“ ist das zweite Soloalbum des britischen Sängers und Songschreibers Peter Doherty. Er wurde Anfang der 2000er Jahre als Sänger der Band Libertines berühmt.

„Blue & Lonesome“ ist das 23. Studioalbum der britischen Rockband The Rolling Stones. Die Stones sind die neben den Beatles und Bob Dylan vermutlich die berühmtesten und einflussreichsten Popstars der Musikgeschichte.

„Hologram Imparatorlugu“ ist das zweite Album der türkischen Sängerin und Songschreiberin Gaye Su Akyol. Aufgewachsen ist sie in Istanbul als Tochter eines berühmten türkischen Malers. Als frühe musikalische Einflüsse nennt sie selbst Bands wie Nirvana, Nick Cave & The Bad Seeds, Joy Divison und die Einstürzenden Neubauten.

„The Starless Room“ ist das erste Soloalbum des britischen Sängers und Gitarristen James Johnston. Bekannt ist er vor allem als Sänger der Postpunkband Gallon Drunk, die er vor über 30 Jahren mitgegründet und mit der er bereits acht Studioalben herausgebracht hat.

Am 7. November ist der kanadische Sänger und Autor Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren in Los Angeles gestorben. Erst zwei Wochen zuvor, am 21. Oktober, hatte er sein 14. und letztes Studioalbum „You Want It Darker“ veröffentlicht.

„Wilderness“ ist das dritte Album des Hamburger Elektro-Popduos Hundreds. Hundreds sind die beiden Geschwister Eva und Philipp Milner, die schon zu Kindertagen gemeinsam Musik gemacht haben. Philipp ist studierter Jazzpianist und hat sich erst 2008 gemeinsam mit seiner sechs Jahre jüngeren Schwester Eva dem Pop zu gewandt.

„Building A Beginnig“ ist das siebte Album des englischen Sängers und Musikers Jamie Lidell. Er ist vor allem als Soul- und Funksänger bekannt, der seine Musik auch gern mit elektronischen Elementen mischt und dabei auch immer wieder zu experimentellen Sounds greift.

„In My Head“ ist das erste Album des Berliner Indierockduos Gurr. Gitarristin Andreya Casablanca und Schlagzeugerin Laura Lee Jenkins kennen sich seit dem Studium und haben die Band gegründet, nachdem sie nach der Uni einige Zeit in den USA verbracht hatten (wenn auch unabhängig voneinander).

„Let Them Eat Chaos“ ist das zweite Album der britischen Musikerin und Autorin Kate Tempest. Tempest heißt mit bürgerlichem Namen eigentlich Kate Esther Calvert und ist im Süden Londons aufgewachsen.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit Nebelbild. Die Oldenburger Band hat am 14. Oktober ihr erstes und gleichnamiges Album veröffentlicht.

„Friends“ ist das vierte Album der britischen Indierockband White Lies. Das Trio aus dem Londoner Stadtteil Ealing macht seit 2006 gemeinsam Musik. Noch zu Schulzeiten gründeten sie die Band Fear Of Flying und gaben sogar schon einige Konzerte und brachten eine Single heraus.

„22, A Million“ ist das dritte Album der amerikanischen Indie-Folkband Bon Iver, die 007 von Sänger und Gitarrist Justin Vernon gegründet wurde. Sie gilt als wegweisende und bekannteste Band der neuere amerikanische Folkbewegung, vor allem weil sie immer wieder experimentelle Musik in ihren Sound mit aufgenommen haben.

„Dream Darling“ ist das zweite Album der britische Band „The Slow Show“. Das Quintett um Sänger und Gitarrist Rob Goodwin hat erst im letzten Jahr seine Debüt „White Water“ vorgelegt und kommt nun knapp 15 Monate später schon mit dem Nachfolger um die Ecke.

„Fixion“ ist das vierte Album des dänischen Musikers und Produzenten Anders Trentemøller. Angefangen hat er als Musiker in einer Rockband, aber seit 20 Jahren ist er vor allem als Produzent elektronischer Musik bekannt.

„Skeleton Tree“ ist das sechzehnte Studioalbum des australischen Sängers Nick Cave mit seiner Band The Bad Seeds. Cave macht bereits seit Mitte der 70er Jahre Musik und gründete 1984 die Bad Seeds.

„Mystere“ ist das zweite Album der französischen Indierockband La Femme. Die Band wurde 2010 von Gitarrist und Sänger Sacha Got und Keyboarder Marlon Magnée in der südfranzösischen Stadt Biarritz gegründet.

„Total Depravity“ ist das fünfte Album der neuseeländischen Indierockband The Veils. Die Band wurde 2001 von Sänger und Gitarrist Finn Andrews gegründet.

„Freetown Sound“ ist das dritte Album des britischen Sängers und Produzenten Devonté Hynes unter dem Namen Blood Orange. Anfang der 2000er Jahre spielte Hynes zunächst in verschiedenen Bands und nahm dann als „Lightspeed Champion“ zwei Pop-Platten auf.

Mit dem gleichnamigen Album legt der deutsche Musikproduzent Roosevelt sein Debüt vor. Dahinter steckt der erst 25 Jahre alte Marius Lauber aus dem nordrhein-westfälischen Viersen, der mittlerweile in Berlin lebt und arbeitet.

„Give A Glimpse Of What Yer Not“ ist das elfte Album der amerikanischen Rockband Dinosaur Jr.. Gegründet wurde die Gruppe 1984 von Gitarrist und Sänger J Mascis, Bassist Lou Barlow und dem Schlagzeuger Murph.

„A Moon Shaped Pool“ ist das neunte Album der britischen Indierockband Radiohead. Das Quintett aus Oxford wurde in den 90er Jahren bekannt, als Teil des damals sehr erfolgreichen Britpops um Bands wie Oasis und Blur.

„Breakin' Point“ ist das siebte Album des schwedischen Indiepop-Trios Peter Bjorn And John. Der Bandname ergibt sich aus den Vornamen von Gitarrist Peter Morén, Bassist Björn Yttling und Schlagzeuger John Eriksson.

„Ash & Ice“ ist das fünfte Album des britisch-amerikanischen Rock-Duos The Kills. Seit dem Jahr 2000 machen US-Sängerin Alison Mossheart und der englische Gitarrist Jamie Hince nun schon gemeinsam Musik zwischen Indierock, Garagenrock, Blues und Pop.

„Thick As Thieves“ ist das dritte Album der australischen Indierockband The Temper Trap. Die Band wurde 2005 in Melbourne gegründet, aber seit 2009 leben und arbeiten die Musiker größtenteils in London.

In dieser Woche gibt es bei uns im Radio ein Track By Track mit Lee Jay Cop. Die Oldenburger Band hat am 22. April ihr zweites Album „Irgendwas Is Immer“ veröffentlicht. Die neue Single „Mit Dir“ ist am Freitag rausgekommen.

„Summer Of 13“ ist das sechste Soloalbum des schottischen Musikers und Songschreibers Malcolm Middleton. Er war von 1995 bis 2006 ein Teil des Indiefolkduos Arab Strap.

„Keeping The Peace“ ist das zweite Album der britischen Indiepopband Arthur Beatrice. Der Bandname bezeichnet keine reale Person, vielmehr wollten die Gruppe mit einem Männer- und einem Frauennamen zeigen, dass in der Band Menschen verschiedenen Geschlechts miteinander Musik machen.

„onDeadWaves“ ist das erste Album des gleichnamigen britischen Indiepopduos. Beide Musiker sind aber schon lange in der Szene unterwegs und haben auch schon beim selben Plattenlabel (Mute Records) Platten veröffentlicht.

„Hopelessness“ ist das fünfte Album der britischen Sängerin ANOHNI. Die ersten vier Alben hat die in New York lebende Sängerin zwischen 2000 und 2010 noch mit ihrer Band Antony & The Johnsons aufgenommen.

„Aladdin" ist das neunte Album des amerikanischen Musikers Adam Green. Anfang der 2000er Jahre begann er seine Karriere als Sänger der Anti-Folkband The Moldy Peaches. Danach hatte er unter eigenem Namen großen Erfolg mit Songs wie „Jessica“ oder „Emily“.

„Imarhan" ist das erste Album der algerischen Indierockband gleichen Namens. Die sechs Mitglieder der Band sind in Tamanrasset im Süden Algeriens aufgewachsen und gehören zur Gemeinschaft der Tuareg.

„As We Make Our Way" ist das sechste Studioalbum der Band Sophia, die vor zwanzig Jahren vom amerikanischen Gitarristen und Sänger Robin Proper-Sheppard gegründet worden ist. Sophia ist das Nachfolgeprojekt seiner ersten Band The God Machine, die Mitte der 90er Jahre nach dem Krebstod des Bassisten Jimmy Fernandez auseinandergebrochen war.

„Everything You've Come To Expect“ ist das zweite Album des britischen Popduos The Last Shadow Puppets. Die erste Platte „The Age Of Understatement“ erschien 2008, also schon vor gut 8 Jahren.

„Amen & Goodbye“ ist das vierte Album der amerikanischen Indierockband Yeasayer. Das Trio aus New York hat 2007 seine erste Platte veröffentlicht, die letzte Platte „Fragrant World“ erschien vor vier Jahren.

„Starwalker" ist das erste Studioalbum des gleichnamigen Duos, das aus dem Franzosen Jean-Benoit Dunckel und dem Isländer Bardi Johannsson besteht.

„Post Pop Depression" ist das siebzehnte Studioalbum des amerikanischen Sängers James Osterberg, besser bekannt als Iggy Pop. Zusammen mit seiner Band den Stooges gilt er seit den späten sechziger Jahren als Wegbereiter des Punkrock.

„Alles Nix Konkretes" ist das erste Album der Kölner Band AnnenMayKantereit. Angefangen haben Gitarrist Christopher Annen, Sänger Henning May und Schlagzeuger Severin Kantereit als Straßenmusiker. Bekannt geworden sind sie durch Youtube-Videos dieser Auftritte, die Passanten ins Netz gestellt hatten.

„99 Cents“ ist das dritte Studioalbum der amerikanischen Sängerin Santigold, die eigentlich Santi White heißt und bereits seit den 90er Jahren im Musikgeschäft aktiv ist. Begonnen hat sie in ihrer Heimatstadt Philadelphia als Sängerin der Punkband Stiffed.

Das fünfte Studioalbum des Berliner Bandprojekts Kitty Solaris.

Sängerin und Gitarristin Kirsten Hahn und ihr Schlagzeuger und Produzent Steffen Schlosser spielen handgemachten Indiepop mit melodiösen und eingängigen Songs.

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